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Ein Dritter Weltkrieg ?
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Mai 2002
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Hallo! Es ist interessant zu beobachten, wie die Regierung und die Medien zusammen daran arbeiten, die Öffentlichkeit für die Unterstützung eines Krieges gegen den Irak zu gewinnen. Die Ausgabe von *Time Magazine" diese Woche - d.h. die Ausgabe vom 13. Mai - hat ein Gemälde von Saddam Hussein auf der Titelseite, auf dem er aussieht wie ein unheimlicher kolumbianischer Drogenboß, komplett mit Sonnenbrille, Strohhut und finsterem Blick. Der Artikel über Saddam und seine Familie in *Time Magazine" gibt uns ein ziemlich abstoßendes Bild: Gewiß nicht die Art von Leuten, die man sich als Nachbarn wünscht. Ist die Charakterisierung von Saddam in *Time Magazine" zutreffend, oder handelt es sich um eine vorsätzlich verzerrte Karikatur? Ich habe Saddam nie getroffen und nicht einmal mit jemandem gesprochen, der ihn persönlich kennt, und daher kann ich diese Frage nicht mit Sicherheit beantworten. Dieselbe Ausgabe von *Time Magazine" enthält jedoch auch eine beschönigende Bagatellisierung von Ariel Sharons mörderischem Überfall auf das Flüchtlingslager in Dschenin. Wie allgemein bekannt ist, gehört *Time Magazine" zum jüdischen Medienkonglomerat Time-Warner-CNN. Der Chefredakteur von Time ist Norman Perlstine. Und alle jüdischen Medien rühren die Kriegstrommel gegen den Irak, ebenso wie die gesamte Bush-Regierung, angefangen von den Juden hinter den Kulissen wie Paul Wolfowitz und Richard Perle, bis hinauf zu den wichtigsten Repräsentationsfiguren wie Donald Rumsfeld und George Bush. Besonders interessant finde ich, daß die Situation heute grundverschieden von jener im Vietnam-Krieg vor 30 Jahren ist. Damals zogen die Medien und die Regierung nicht am gleichen Strang, sondern sie standen in direkter Opposition zueinander, wobei die jüdischen Medien geradezu eine Jubelgarde für den Vietcong bildeten. Wäre dem heute so, würde Fox News ehemalige Amtsträger der Taliban interviewen statt Bürokraten des Verteidigungsministeriums und israelischer Diplomaten, und die Zeitschrift *Time Magazine" würde Ariel Sharon mit einem finsteren Gesichtsausdruck auf der Titelseite abbilden, statt Saddam Hussein. Nun, das ist eine andere Geschichte. Klar ist jedoch, daß wenn es um jüdische Interessen geht, wenn es um den Nahen Osten geht, die Medien und die Regierung im Gleichschritt marschieren. Vielleicht erinnern Sie sich, wie vor dem Beginn der amerikanischen Bombardierung Afghanistans im Frühjahr alle jüdischen Medien Haßpropaganda gegen dieses Land verbreiteten, und wie sie sich angestrengt bemühten, die amerikanische Öffentlichkeit für eine Bombardierung Afghanistans zu gewinnen. Es gab Sondersendungen im Fernsehen darüber, wie gemein die Afghanen angeblich zu ihren Frauen sind. In einer Straßenszene in Kabul, die in anti-afghanischen Sendungen immer wieder gezeigt wurde, schwingt ein Afghaner einen gürtelähnlichen Gegenstand kraftlos gegen die Beine einer Frau, vermutlich seiner Ehefrau. Der Eindruck wurde vermittelt, dies sei typisch für die Behandlung afghanischer Frauen durch ihre Ehemänner. Frau Bush erklärte im Fernsehen, daß wir die afghanischen Frauen *befreien" müssen. Und dann, nach einigen Wochen intensiver Haßpropaganda in den Medien, begann das Bombardement. Und es sieht so aus, als ob für den Irak genau das gleiche geplant ist. Nun ja, von den Medien kann man nichts anderes erwarten. Solange sie von Juden kontrolliert sind, werden sie jüdische Interessen vertreten statt amerikanischer Interessen. Jeder, der etwas anderes erwartet, lebt in einer Traumwelt. Enttäuschender jedoch ist das Verhalten nicht-jüdischer Politiker und Bürokraten. Der Verteidigungsminister Donald Rumsfeld versucht anscheinend, George Bush als Oberlügner der Regierung in den Schatten zu stellen. Rumsfeld hat sich eine ganze Woche lang darüber ereifert, wie notwendig es ist, den Irak so schnell wie möglich zu *erledigen", da Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen zu entwickeln trachtet. Wir müssen Saddam Hussein beseitigen, weil er eine Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellt, und ähnliches. Jedesmal wenn ich mir Fox News ansehe, erscheint Rumsfeld oder irgendein anderer Regierungs-*experte" und warnt uns vor der Gefahr, daß Saddam Hussein atomare oder biologische Waffen entwickeln könnte, wenn wir nicht vorher in den Irak einmarschieren und ihn neutralisieren. Und immer wenn ich solche Propaganda höre, muß ich den Aufschrei unterdrücken: *Und was ist mit Israel, Sie schmutziger Lügner? Was ist mit Ariel Sharon? Sie heucheln Sorge darüber vor, daß atomare und biologische Waffen in unbefugte Hände geraten, aber Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das ein ganzes Arsenal illegaler atomarer und biologischer Waffen besitzt. Sie erwähnen mit keinem Wort die Gefahr, die von einem größenwahnsinnigen Massenmörder wie Ariel Sharon ausgeht, der atomare und biologische Waffen zur Verfügung hat. Irak hat die Vereinigten Staaten nie angegriffen, aber Israel hat es getan. Haben Sie denn schon den israelischen Versuch vergessen, die USS Liberty zu versenken, und es dann den Ägyptern in die Schuhe zu schieben?" Und dann ist da dieser blasierte kleine Frömmler, den wir als Justizminister haben: John Ashcroft. Er erschien letzten Samstag im Fernsehen und gab eine Festansprache in der Katholischen Universität in Washington, wobei er einen Kreuzzug gegen den Terrorismus und Terroristen predigte. Er erzählte uns, wie bösartig Terroristen sind, wie verschieden sie von uns sind, wie sie alle unsere Werte hassen, und wie wir sie ausrotten und vernichten müssen. Diesen verbissenen kleinen Puritaner dabei zu sehen, wie er sich über Terroristen ereiferte, war eine surrealistische Erfahrung. Glaubt Ashcroft wirklich, daß Palästinenser sich in die Luft sprengen, weil es ihnen Spaß macht? Glaubt er denn, daß die Palästinenser Selbstmordanschläge verüben würden, wenn es keine jüdische Besatzungsarmee in Palästina gäbe, die palästinensische Frauen und Kinder tötet und palästinensische Häuser niederwalzt? Glaubt er denn, daß die Palästinenser ihre Frauen mit umgeschnallten Sprengsätzen in jüdische Restaurants und Diskotheken schicken würden, wenn sie Panzer und F16-Kampfflugzeuge und Apache-Hubschrauber zur Verfügung hätten, wie die Juden sie gegen die Palästinenser einsetzen? Und wenn Ashcroft selbstgerecht darüber zetert, gegen staatlich geförderten Terrorismus Krieg zu führen, erwähnt er nie den Staat, der mehr Terrorismus fördert als jeder andere, nämlich Israel. Vielleicht würde Saddam Hussein gern Terrorakte gegen andere Länder unterstützen. Israel, und nicht Irak, ist jedoch der Staat, welcher tatsächlich Kommandos ausgebildeter Meuchelmörder in andere Länder schickt, um zu töten und Terroranschläge zu verüben: Nach Jordanien zum Beispiel, um einem populären islamischen Geistlichen Gift ins Ohr zu spritzen, oder in den Libanon, um einen potentiellen Zeugen gegen Ariel Sharon in einem Kriegsverbrecherprozeß durch eine Autobombe umzubringen. Natürlich verstehen Bush und Rumsfeld und Ashcroft und ihre aalglatten Kumpane all dies. Ich habe niemals gesagt, daß sie gehängt werden sollten, weil sie dumm oder schlecht informiert sind, sondern weil sie Lügner und Verräter sind. Sie sollten gehängt werden, weil sie amerikanische Interessen preisgeben und sich darin überbieten, den Juden auf Kosten Amerikas zu dienen. Und jetzt sind sie versessen darauf, uns in einen neuen Krieg hineinzuziehen, weil die Juden es wollen - mit Sicherheit aber nicht, weil es Amerika nützt. Und ich muß Ihnen sagen, daß ich über all dies gemischte Gefühle habe. Auf der einen Seite bin ich automatisch und instinktiv gegen alles, was die Juden und ihre Kollaborateure in Washington befürworten. Wenn sie wollen, daß wir für sie erneut in den Krieg ziehen, bin ich automatisch dagegen. Wenn sie uns sagen, daß Saddam Hussein ein Übeltäter ist und getötet werden muß, so denke ich, daß es sicherlich etwas Gutes an ihm geben muß, denn sonst würden die Juden ihn nicht so sehr hassen. Ich versuche aber auch, besonnen und vernünftig zu sein. Es ist sehr lange her, daß die Feindseligkeit gegen die Juden in der Welt so stark war wie jetzt, und der wichtigste Grund hierfür ist die Unterwürfigkeit der Bush-Regierung gegenüber jüdischen Forderungen. Die Bereitschaft der US-Regierung, sich von Israel benutzen zu lassen, bewirkte die Anschläge vom 11. September, führte zum Krieg gegen Afghanistan, und ermutigte die Israelis, die Palästinenser verstärkt zu mißhandeln und zu tyrannisieren. Diese Unterwürfigkeit führt uns in einen Krieg gegen den Irak, und vielleicht sogar in einen Dritten Weltkrieg. Alle diese Dinge sind für sich betrachtet negativ, sie haben aber insgesamt einen positiven Effekt, weil sie die Feindseligkeit gegen die Juden verstärken, und dies könnte letztendlich gewichtiger sein als alles andere. Es ist wie mit der bevorzugten Arbeitsplatzvergabe an Farbige. Die erzwungene Integration von Schwarzen in unsere weiße Gesellschaft in Amerika hat viele verheerende Auswirkungen gehabt. Die verheerendste dieser Auswirkungen war zweifellos die Zunahme der Rassenmischung, der Bastardisierung. Die Politik der bevorzugten Beschäftigung von Farbigen ist jedoch für viele weiße Amerikaner der ärgerlichste und unbeliebteste Aspekt der Rassenintegration. Viele weiße Normalbürger sind bereit, Rassenmischung hinzunehmen. Vielfach sagen ihnen ihre Pfarrer, daß Jesus Rassenmischung befürwortet, und oft fühlen sie sich hierdurch nicht persönlich bedroht. Sie empfinden jedoch die *positive Diskriminierung" als Bedrohung. Sie finden es völlig unfair, daß Arbeitsstellen und Beförderungen Weißen vorenthalten werden, und daß diese weniger qualifizierten Schwarzen zufallen, nur weil es sich um Schwarze handelt. Viele Weiße denken, daß ihnen persönlich hierdurch ein Arbeitsplatz oder ein höherer Lohn entgeht. Und deshalb ist meine Haltung gegenüber der Bevorzugung von Farbigen: Je mehr, desto besser! Es ist notwendig, daß weiße Amerikaner durch das Rassenproblem irritiert werden. Ich habe dieselbe Haltung gegenüber der neuen Kampagne von Negern, Reparationszahlungen für Sklaverei zu erlangen. Es ist eine völlig unbegründete und absurde Idee. Ich meine, wenn irgendjemand Reparationen zahlen sollte, so müßten die Schwarzen sie an uns zahlen. Wir holten ihre Vorfahren aus dem afrikanischen Dschungel hierher, brachten den Schwarzen die Grundlagen der Hygiene bei, verdreifachten ihre Lebenserwartung, machten sie zu Wohlfahrtsschmarotzern, und tolerierten 400 Jahre lang ihre kriminelles Verhalten. Die Schwarzen wollen jedoch Billionen von Dollars - und ich meine wirklich Billionen - an Reparationen für die unbezahlte Sklavenarbeit ihrer Vorfahren, und sie denken, daß nun die Zeit für derartige Forderungen gekommen ist, da weiße Männer solch rückratlose Schwächlinge geworden sind. Natürlich fühlen sich die meisten Weißen von der Reparationskampagne noch nicht bedroht, die Bedrohung erscheint ihnen bisher noch nicht als real. Die Kampagne gewinnt jedoch an Stoßkraft, und ich denke daß sie einen wirklich heilsamen Effekt auf die meisten weißen Amerikaner haben wird, sobald diesen endlich klar wird, daß sie mit einer ganze Menge Geld für die Schwarzen herausrücken sollen, die schon mehr als genug von ihnen bekommen haben. Ich hoffe also, daß die Reparationskampagne Fortschritte macht und daß sie viel Irritation auslöst. Ich denke, daß viele rassebewußte weiße Amerikaner mit mir übereinstimmen werden, daß es sich lohnt, bevorzugte Beschäftigung für Farbige und Reparationen in Kauf zu nehmen, wenn hierdurch Weiße, die sonst zur Tolerierung der Schwarzen geneigt wären, diese insgesamt als Bedrohung wahrnehmen. Ich glaube, daß viele patriotische Amerikaner auch bei den Anschlägen vom 11. September den Silberstreifen am Horizont gesehen haben. Diese Anschläge haben geholfen, Amerikaner wachzurütteln und viele bisher Unschlüssige zu überzeugen, daß wir die Kontrolle über unsere Regierung zurückgewinnen, daß wir die Juden abschütteln müssen. Aber ein Dritter Weltkrieg? Bin ich wirklich bereit, einen Dritten Weltkrieg in Kauf zu nehmen, damit mehr Menschen sich der Gefahr bewußt werden, die durch die jüdische Kontrolle unserer Regierung entsteht? Ist das nicht so, als ob man das Kind mit dem Bade ausschüttet? Wenn wir die Situation realistisch und von einer umfassenden Perspektive her betrachten, merken wir zu allererst, daß wir uns bereits jetzt in einem weltweiten - oder zumindest rasseweiten - Krieg befinden. Bis über das Ende des 19. Jahrhunderts hinaus beherrschte unsere Rasse unbestritten die Welt. Und dann kam ein Jahrhundert selbstzerstörerischen Wahnsinns. Zwei Bruderkriege von beispielloser Zerstörungswut und der Aufstieg des Kommunismus kennzeichnen das 20. Jahrhundert. Wir töteten Millionen von Menschen unserer eigenen Rasse in diesen beiden Weltkriegen, und jüdische Kommunisten töteten selektiv viele weitere Millionen, indem sie gezielt Millionen der besten Menschen unserer Rasse ermordeten, um uns leichter regierbar zu machen. Im 20. Jahrhundert begannen die Massenmedien, das Denken der Massen zu beherrschen - und sie fielen in jüdische Hände. Das 20. Jahrhundert war auch eine Zeit beispiellosen wissenschaftlichen und technischen Fortschritts für unsere Rasse. Wir machten enorme Fortschritte in Transportwesen, industrieller Produktion, Nachrichtenübermittlung, Landwirtschaft, Krankheitsbekämpfung, und Bewaffnung. Hätten wir zusätzlich zu unseren technologischen Fortschritten die Kontrolle über unsere Massenmedien behalten, hätten wir uns nicht in zwei Weltkriege hineinlügen lassen, und hätten wir den jüdischen Marxismus im Keime erstickt, so wären wir jetzt in einer absolut unangreifbaren Position. Wir ließen es jedoch zu, daß die Juden unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie in ihre Gewalt bekamen. Wir ließen uns in zwei Weltkriege hineinlügen. Wir merzten den Kommunismus nicht aus, bevor er seinen tödlichen Blutzoll verlangt hatte. Und durch unser eigenes Verschulden richtete sich unsere ganze Technologie gegen uns. Wir gaben unsere Technologie an andere Rassen weiter, und bildeten uns dabei törichterweise ein, gute Samariter zu sein. Wir gingen in die Dritte Welt und halfen den Farbigen dort, die Krankheiten zu kontrollieren, die ihr Bevölkerungswachstum eindämmten. Wir zeigten ihnen, wie sie ihre landwirtschaftliche Produktion erhöhen konnten, um eine viel größere Bevölkerungszahl zu ernähren. Wir ermöglichten es ihnen, ihre Speere und Stöcke und Steine durch moderne Waffen zu ersetzten, die wir erfunden hatten. Das Ergebnis all dessen war eine Bevölkerungsexplosion unter den farbigen Rassen, die uns jetzt zwölf zu eins an Zahl in der Welt übertreffen. Und diese farbige Bevölkerungsexplosion, die wir törichterweise auslösten, führte zur Zerstörung der tropischen Regenwälder und anderer natürlicher Habitate unseres Planeten und zur Auslöschung tausender Gattungen von Pflanzen und Tieren. Weiße Amerikaner schenken dem nicht viel Beachtung, weil es sich hauptsächlich in Afrika, Asien und Lateinamerika vollzieht, aber ich finde es bedrückend. Selbst wenn die Explosion der schwarzen und braunen Rassen keine direkte Konkurrenz in Hinblick auf Lebens- und Entwicklungsraum für die weiße Rasse auf diesem Planeten darstellt, ziehe ich doch eine Welt vor mit mehr Regenwäldern und mehr großen Katzen und mehr Angehörigen anderer nicht-menschlicher Gattungen, und mit weniger schwarzen, braunen und gelben federlosen Zweifüßlern. Einige der klügsten Menschen unserer Rasse verwenden jetzt große Anstrengungen darauf, eine AIDS-Impfung zu finden, um die Seuche aufzuhalten, die die schwarze Bevölkerung Afrikas auf eine vernünftige Zahl reduziert. Andere bemühen sich um wirksamere Methoden, Hilfsleistungen in Regionen der Dritten Welt zu bringen, die an chronischem Hunger leiden. Der Microsoft-Direktor Bill Gates, sicherlich ein sonst intelligenter Mann, hat hunderte von Millionen Dollars für medizinische Hilfe bereitgestellt, um die Sterblichkeitsziffer afrikanischer Babies und Kinder zu reduzieren. All das ist selbstmörderischer Wahnsinn. Natürlich haben wir im Moment dringlichere Probleme, aber das Problem der Habitatszerstörung und Auslöschung von Gattungen, verursacht durch die Überbevölkerung in der farbigen Welt, wird uns sehr schnell einholen. Wir teilen die dahinschwindenden Naturschätze dieses Planeten mit viel zu vielen Farbigen. Es ist ziemlich klar, daß zu einer effektiven Bewältigung dieser globalen Probleme die meisten Menschen unserer Rasse ihre Betrachtungsweise der Welt grundsätzlich ändern müssen. Wir müssen alle verstehen, daß wir nach wie vor den Naturgesetzen unterworfen sind. Wir müssen alle verstehen, daß wir in einer begrenzten Welt leben, und daß wir mit anderen Rassen um das Überleben in dieser Welt konkurrieren. Das Gleichheitsdogma, das Geschwafel: *Wir gehören alle zu einer Gattung", das Gejammere: *Warum können wir uns nicht alle vertragen?" haben unsere Politik gegenüber anderen Rassen entstellt. Wir müssen diesen Wahnsinn ausmerzen und ihn ersetzen durch eine nüchterne Politik des Überlebens und der Arterhaltung. Es gibt zwei Wege dies zu tun. Ein Weg ist es, uns in einen Dritten Weltkrieg hineindrängen zu lassen. Das könnte sich zum Beispiel so entwickeln: Die Juden bestehen weiter darauf, daß die Vereinigten Staaten ihre Militärmacht benutzen, um den Irak zu bombardieren und zu besetzen, und um dort eine Marionettenregierung zu installieren, ähnlich wie es in Afghanistan geschah. Die stets folgsame Bush-Regierung fügt sich, und benutzt dabei Militärbasen in Saudi-Arabien. Empörte islamische Aktivisten in Pakistan führen einen Putsch durch und lynchen alle dortigen Politiker und Bürokraten, die mit den Vereinigten Staaten kollaboriert haben. Amerikanische Militäreinheiten, die sich in Pakistan im Einsatz bei der Verfolgung afghanischer Patrioten befinden, werden von pakistanischen Truppen gestellt und massakriert. Die Bush-Regierung übt Vergeltung durch eine Bombardierung Karachis. Verängstigte Führer Saudi-Arabiens verlangen, daß dort für den Angriff auf den Irak stationierte amerikanische Truppen sofort das Land verlassen. Die Bush Regierung lehnt auf Anordnung von Ariel Sharon ab. Die OPEC verhängt ein totales Ölembargo gegen die Vereinigten Staaten, und droht mit einem ähnlichen Embargo gegen alle Länder Europas, die mit den USA in ihrem Angriff gegen den Irak kollaborieren. Unter ihnen ist auch Deutschland, das als Aufmarschgebiet des US-Militärs bei seinem Angriff auf Länder im Nahen Osten dient. Es kommt zu Aufruhr in deutschen Städten, wobei deutsche Bürger dagegen protestieren, in einen amerikanischen Krieg gegen die Feinde Israels verwickelt zu werden. Gleichzeitig gibt es eine Welle von Selbstmordanschlägen in den Vereinigten Staaten, zumeist in überfüllten Einkaufszentren, bei denen hunderte von Konsumenten und Dauerglotzern ums Leben kommen. Nord-Korea macht sich die amerikanischen Probleme zu Hause, in Europa, und im Nahen Osten zunutze, und marschiert in Süd-Korea ein. Die Bush-Regierung droht mit einem Atomschlag, falls Nord-Korea sich nicht sofort zurückzieht. Die chinesische Regierung hält die Zeit für gekommen, Taiwan zu besetzen, und glaubt nicht, daß die USA gleichzeitig einen Atomkrieg gegen China und Nord-Korea führen werden. Nun, Sie können Ihre Einbildungskraft benutzen, um sich das Szenario weiter auszumalen. Ein positiver Effekt eines Dritten Weltkrieges wäre, daß mit einem Ende der Einmischung irregeleiteter weißer Weltverbesserer die afrikanische Bevölkerungszahl ziemlich schnell durch AIDS, Hunger und Kannibalismus auf ein vorkoloniales Maß zurückfallen würde. Einige europäische Regierungen würden sicherlich gestürzt, und in manchen Fällen würden sie durch patriotische Regierungen ersetzt werden. In den Vereinigten Staaten wäre alles mögliche denkbar. Zumindest würden keine Sozialhilfeschecks mehr ausgehen, und der Pöbel in den Großstädten würde sich gegenseitig auffressen. Ganz gleich was sich entwickelt, es könnte in keinem Fall schlimmer sein als ein Fortbestehen der gegenwärtigen Ordnung, denn diese führt zum sicheren Untergang unserer Rasse. Ein Dritter Weltkrieg würde zumindest die Karten neu aufmischen. Es gibt aber einen besseren Weg: Und dieser ist, unsere Massenmedien aus dem jüdischen Würgegriff zu befreien, die Kontrolle über unsere Regierung zurückzuerlangen, und dann mit einem vernünftigen Programm, mit chirurgischer Präzision und mit sehr viel geringerer Zerstörung an unserem Planeten zu tun, wozu ein Dritter Weltkrieg eventuell die Grundlage schaffen könnte. Das ist der Weg den ich gewählt habe. Es ist sicherlich kein einfacher Weg, aber dieser Weg wird immer sicherer, da ihn mehr und mehr anständige und verantwortungsbewußte weiße Männer und Frauen gemeinsam mit mir beschreiten.
Ich habe eine Video-Präsentation herausgebracht, die meinen Weg beschreibt. Wenn Sie meine Radiosendungen *Stimmen amerikanischer Dissidenten" interessant finden, wird Sie sicher auch meine 51-minütige Video-Präsentation interessieren. Ich möchte Ihnen gern eine Kopie zuschicken, zum gemeinsamen Anschauen mit Ihren Bekannten. Senden Sie $ 5 an National Vanguard Books für die CD-Version dieses Videos, oder $ 10 für die Version auf Kassette. Sollten Sie außerhalb der Vereinigten Staaten leben, senden Sie bitte $ 6 bzw. $ 15. Verlangen Sie nach meiner 51-minütigen Video-Präsentation.
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