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Der Skorpion und der Frosch
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Juli 2001
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Hallo! Ich war letzte Woche bei der Bob Grant-Show in New York zu Gast. Bob Grants Radio-Talkshow ist bei weißen Männern enorm beliebt, obwohl er einige Gäste und viele Anrufer bei seiner Show grob behandelt. Typisch für Bob Grant ist die Äußerung "Leg den Hörer auf, du Affe!" gegenüber einem Anrufer, der sein Mißfallen erregte. Einmal sagte er zu einer schwarzen Sozialhilfemutter: "Wenn ich Sie erwische, binde ich Ihnen die Eileiter mit meinen bloßen Händen ab!" Wie gesagt, diese Art von Bemerkungen haben Bob Grant bei weißen Männern enorm beliebt gemacht, die Juden jedoch und ihre mitlaufenden liberalen Bettnässer finden ihn sehr viel weniger unterhaltsam, und er wurde von mehreren Sendern als Folge jüdischer Drohungen gegen seine Sponsoren hinausgeworfen. Trotz dieser jüdischen Feindseligkeit und obwohl er sich häufig über Neger lustig macht, hat er sich über die Juden immer wohlwollend geäußert - vielleicht weil er weiß, wem die meisten Radiosender gehören, oder vielleicht weil er nicht versteht, was Juden wirklich sind, oder weil er ihren Erfolg bewundert und ihre Macht über seine Berufsgruppe. Vielleicht wird sich jetzt jedoch seine Einstellung zum Besseren wandeln. Trotz meiner Reputation, kein Freund der Juden zu sein, war Bob Grant recht nett zu mir. Die Stunde, während derer ich sein Gast war, fiel in die Hauptverkehrszeit für Pendler in New York, und es gab viele Anrufe von Zuhörern. Erfreulicherweise kann ich berichten, daß mehr als drei Viertel der Anrufer meinen Positionen über Multikulturalismus und über die Juden zustimmten. Die wenigen jüdischen Anrufer waren natürlich sehr feindselig, und ihre Feindseligkeit stand in bemerkenswertem Gegensatz zur Freundlichkeit der nichtjüdischen Anrufer. Ein jüdischer Anrufer wollte wissen, weshalb ich den Juden für die tendenziöse Haltung der Medien der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie die Schuld gebe. Nicht die Juden haben Schuld, sagte er, sondern die Aktionäre der Medienfirmen: Die jüdischen Medienbosse tun nur was die Aktionäre von ihnen verlangen. Nun, ich antwortete darauf mit dem Hinweis, daß die führenden jüdischen Medienbosse in vielen Fällen auch Hauptaktionäre bei ihren Medienfirmen sind, und ich nannte Sumner Redstone als ein Beispiel. Redstone ist Hauptaktionär seiner Aktiengesellschaft Viacom, der wiederum MTV, Paramount Pictures und CBS gehören. Ich beschrieb MTV als die destruktivste aller Medieneinflüsse auf junge, weiße Amerikaner. Ich sagte daß MTV bewußt und beständig Rassenmischung propagiert. Ich legte dar, daß diese rassisch destruktive Politik die Politik von Sumner Redstone ist, und nicht die Politik von irgendwelchen anonymen Aktionären, daß es eine jüdische Politik ist, und daß alle anderen jüdischen Medienbosse dieselbe Politik betreiben. Ich wollte dann über Michael Eisner sprechen und die Disney-Firma und ABC, und über Miramax und die Brüder Weinstein, und über viele andere, aber Bob Grant brach diesen jüdischen Anrufer ab. Dann sagte Bob Grant zu mir: "Ich verstehe Sie nicht. Sie behaupten, daß Sumner Redstone und andere jüdische Medienmagnaten bewußt daran arbeiten, unsere Gesellschaft zu zerstören. Welchen Grund hätten sie dazu? Sie sind vermögend und mächtig und einflußreich. Sie haben es in dieser Gesellschaft gut. Weshalb würden sie diese Gesellschaft zerstören wollen? Das ergibt für mich keinen Sinn". Das war die Frage, die er mir stellte, und es war eine sehr vernünftige Frage. Es war die Frage, die fast jeder intelligente, ehrliche Mensch in dieser Situation gestellt hätte. Es war selbstverständlich, diese Frage zu stellen: Weshalb wollen die Juden eine Gesellschaft zerstören, in der es ihnen so gut geht - besonders die reichsten und mächtigsten Juden? Man kann sich einen verbitterten jüdischen Taxifahrer oder Büroangestellten dabei vorstellen, wie er gegen seine nichtjüdische Umgebung losschlägt, aus Neid daß er nicht soviel Reichtum erlangen konnte wie seine erfolgreicheren Stammesgenossen. Weshalb aber würden diejenigen, die obenauf sind - jüdische Milliardäre wie Sumner Redstone und Michael Eisner - das System ruinieren wollen, von dem sie profitieren? Als Bob Grant mir diese Frage stellte, wünschte ich mir, er hätte es nicht getan. Ich kannte die Antwort, und es ist eine einfache Antwort, aber es ist nicht die Art von Antwort, die man Leuten auf dem Weg nach Hause im Verkehrsstau geben will. Sie ist einfach, aber sie ist auch tiefgründig. Man muß die Antwort hören und dann sorgfältig einen Monat lang über sie nachdenken, sie von allen Seiten beleuchten, an spezifische Beispiele denken, Gegenbeispiele finden, sie anhand seiner geschichtlichen Kenntnisse untersuchen, bis man letztendlich zu dem Schluß kommt: "Genau. Das ist offensichtlich das Motiv der Juden, zu tun was sie immer getan haben". Man muß die Antwort einen Monat lang innerlich verarbeiten, bevor man sie wirklich aufnimmt, von ihr überzeugt ist und sie richtig versteht. Die Hauptverkehrszeit ist nicht die richtige Umgebung dafür. Die einfachste Antwort auf Bob Grants Frage ist diese: Der Grund für das Verhalten der Juden ist ihr Judentum. Die didaktischere Antwort, die ich letzte Woche in der Bob Grant-Show gab, haben Sie wahrscheinlich schon von mir gehört, wenn Sie Zuhörer meiner Rundfunksendungen sind. Ich sagte zu Bob Grant folgendes: Die Juden haben während ihrer gesamten dokumentierten Geschichte als Minderheit unter anderen Völkern gelebt. Das ist ihr typischer modus vivendi: Nicht untereinander in einer jüdischen Gesellschaft zu leben, sondern als kleine Minderheit - gewöhnlich als reiche und mächtige Minderheit - in einer nichtjüdischen Gesellschaft zu leben. Israel ist heute gegenüber diesem Muster eine Ausnahme, aber Israel ist eine Anomalie, ein Gebilde, das in den letzten zweitausend Jahren nur fünfzig Jahre lang existiert hat, und sogar heute lebt dort nur eine kleine Minderheit der Juden. Die meisten Juden befinden sich in der sogenannten "Diaspora" als Angehörige der jüdischen Minderheit inmitten einer nichtjüdischen Gesellschaft. Wenn Juden sich einer gesunden, homogenen Gesellschaft nähern, mit dem Ziel in sie einzudringen, werden sie mit Argwohn als Außenseiter, als Fremde betrachtet, und oft begegnet ihnen Feindseligkeit, besonders wenn ihr Ruf ihnen vorangegangen ist. Bei solchem Argwohn finden es die Juden sehr schwierig, Macht und Einfluß zu gewinnen, um die Gesellschaft ausbeuten zu können. Ihre Methode zur Überwindung dieses Hindernisses ist es, die Solidarität der nichtjüdischen Gesellschaft zu untergraben: ihre Einheitlichkeit zu zerstören, ihre Moral und ihre Traditionen anzugreifen, Entfremdung unter ihren jungen Menschen zu fördern. Sie tun alles was sie können, um die Gesellschaft "vielfältiger", multikultureller, kosmopolitischer, wurzelloser und individualistischer zu machen. Das ist ein langwieriger Vorgang, der sich oftmals über mehrere Generationen hinweg vollzieht, aber bei seinem Voranschreiten fallen die Schranken gegenüber den Juden. Letztendlich verschafft diese Methode den Juden die Möglichkeit, die Gesellschaft zu kontrollieren und auszuplündern. Sobald sie die Gesellschaft vollständig ausgesaugt haben, haften sie sich der nächsten nichtjüdischen Gesellschaft an, um dort denselben Vorgang erneut zu beginnen. Das war im Wesentlichen meine Antwort in der Bob Grant-Show letzte Woche, obwohl sicherlich meine Wortwahl etwas verschieden war. Und wie gesagt, obwohl meine Antwort einfach und klar ist, wird sie jemand, der sie auf dem Heimweg in der Hauptverkehrszeit im Autoradio hört, wahrscheinlich nicht ganz verarbeiten können. Meine Antwort beinhaltet eine Feststellung von Tatsachen, aber sie muß durch eine Menge detaillierter Erklärungen und konkreter Beispiele erhärtet werden, um überzeugend zu sein. Ich werde jetzt versuchen, einige der Erklärungen und der konkreten Fakten zu liefern. Sehen wir uns zunächst meine Behauptung an, daß die Juden ein Volk von ständigen Außenseitern sind. Das ist eine Idee, die viele Leute, die nur das hier und heute betrachten, schwer akzeptieren können. Oftmals wird mir geantwortet: "Hey, die Juden sind keine Außenseiter. Sie sind vollständig in den amerikanischen Schmelztiegel integriert. Sie finden sich in jeder Sparte des amerikanischen Geschäftslebens, in jedem Wirtschaftszweig, in allen Bereichen des kulturellen und politischen Lebens. Ihnen gehören Geschäfte jeder Art. Sie handeln mit jeder Art von Waren. Sie sind vielleicht keine Bauern und keine Schweißer oder Schlosser oder Zimmerleute, aber sie sind Mediziner und Zahnärzte und Anwälte und Lehrer und Schriftsteller und Künstler und Musiker. Sie sind Politiker. Es gibt zehn von ihnen im Senat der Vereinigten Staaten, vier mal so viele wie man aufgrund ihres Prozentsatzes an der Gesamtbevölkerung erwarten sollte. Es gibt sogar zwei Juden im Obersten Gerichtshof, neunmal so viele wie man annehmen könnte, da sie nur 2,5 % der Gesamtbevölkerung darstellen. Wie also können Sie die Juden als Außenseiter bezeichnen?" Dieser Reaktion von Menschen, die nur die Gegenwart in Betracht ziehen, bin ich oftmals begegnet. Die Geschichte zeigt jedoch ein ganz anderes Bild. Sie zeigt, wie die Juden in ein Land nach dem anderen in Europa eindrangen und dann bestimmte Bereiche der Wirtschaft monopolisierten, um die nichtjüdische Bevölkerung auszubeuten. Durch ihre Plünderungen riefen sie regelmäßig so viel Empörung im Volke hervor, daß sie letztendlich allesamt hinausgeworfen wurden. Ein Beispiel ist England. Die Juden ließen sich im Anschluß an die normannische Eroberung in England nieder, erwarben verschiedene Privilegien und Handelsmonopole von den herrschenden Monarchen und machten sich gründlich unbeliebt. Zum Ende des 13. Jahrhunderts war das englische Volk so aufgebracht gegen die Juden, daß König Eduard der Große sie im Jahre 1290 aus seinem Reich verbannte und ihnen verbat, jemals zurückzukehren. Man könnte annehmen, die Juden würden nicht in ein Land zurückkehren wollen, in dem sie so unbeliebt gewesen waren. Sie konnten aber die Idee nicht ertragen, daß so viele Nichtjuden ungeschröpft blieben, und sie hörten nie auf zu intrigieren, um wieder Zugang zu erlangen. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts jedoch wurde ihnen die Rückkehr nach England gestattet, nachdem Oliver Cromwell und seine Armee die Monarchie gestürzt hatten. Sie wurden auch aus fast allen anderen Ländern Europas hinausgeworfen - aus manchen Ländern sogar mehrmals - aber sie suchten immer nach Gelegenheiten, sich wieder einzuschleichen und mit ihren Plünderungen erneut zu beginnen. Besonders begrüßten sie Umwälzungen und Erschütterungen als Folge von Kriegen und Revolutionen, weil diese es ihnen ermöglichten, an Orten Fuß zu fassen, von denen sie durch die Feindseligkeit der Bevölkerung oder die Gesetze ausgeschlossen waren. Während der napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts folgten Juden den Armeen Napoleons in viele Gebiete, zu denen sie zuvor keinen Zugang hatten. Normalerweise jedoch mußten sie nicht auf einen Krieg warten. Typischerweise hingen sie von der natürlichen Toleranz ihrer Gastgeber ab, um einen Fuß in die Tür zu bekommen, und dann arbeiteten sie langsam und geduldig daran, weiter einzudringen und belasteten dabei diese Toleranz bis aufs Äußerste. Sie hatten schon immer einen unheimlichen Instinkt dafür, die natürlichen Schwächen und Laster ihrer Gastvölker auszuloten, und diese dann zu benutzen um die Disziplin und Ordnung der Gesellschaft zu untergraben, wodurch sie tiefer eindrangen und mehr Einfluß gewannen. Daher hatten die Juden einen Hang für das Alkoholgeschäft, Kasinos und andere Glückspielaktivitäten, Prostitution, den weißen Sklavenhandel, Pornographie, und ähnliches. Es ist kein Zufall, daß viele Jahre lang die jüdische Familie Bronfman die größte Spirituosenfirma in Nordamerika besaß, Seagrams Company. Es gibt sehr viele Nichtjuden überall im Hotelgeschäft in den USA, aber in Las Vegas, wo das Glücksspiel so eng mit den Hotels zusammenhängt, ist das Geschäft völlig von Juden beherrscht. In der sich im Aufschwung befindlichen neuen Branche der Internet-Pornographie ist der größte Unternehmer, der sogenannte "Bill Gates des e-porn" ein netter Judenjunge namens Seth Warshavsky. Er ist Betreiber von clublove.com und vieler anderer der größten Pornographie-Sites. Und dies sind nur ein paar Beispiele. Die Juden finden ihren Weg zu allem, was ihre Gastvölker korrumpiert und schwächt, was ihre Moral zerstört, was sie ihre eigenen Traditionen und Werte vergessen läßt. Sie greifen Ordnung und Disziplin an: diese Dinge sind altmodisch, sie sind nicht unterhaltsam, sie sind nicht cool, erzählen sie den jungen Leuten. Sie machen die Konzepte persönlicher Ehre und persönlicher Verantwortung lächerlich. Sie lenken die Menschen von den wichtigen Dingen des Lebens ab und füllen ihre Köpfe mit Albernheiten. Sie fördern jede entfremdende Tendenz, jede Tendenz die die Menschen von ihren Wurzeln trennt. Sie predigen "Toleranz" als die höchste Tugend: ihre Gastvölker sollen tolerant sein gegenüber jeder Art von Schmutz, Schwäche und Perversität. Und dabei fressen sie sich tiefer und tiefer in den Körper des Gastvolkes hinein. Und in der Tat, in Amerika haben sie sich in großem Umfang breit gemacht. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts gab es Hinweisschilder in den Eingangshallen der besseren Hotels in New York mit der Aufschrift "Juden unerwünscht". Die besseren Universitäten hatten Quoten um zu verhindern, daß die jüdische Präsenz Überhand nahm. Die Juden waren aufdringliche, unangenehme Außenseiter. Aber sie fuhren fort, sich aufzudrängen, und die Ordnung und das innere Gefüge der Gesellschaft zu untergraben, die in einer sehr schwächlichen und übermäßig zivilisierten Form versuchte, sie vor der Tür zu halten. Und heute, obwohl sie nicht weniger aufdringlich und unangenehm sind als vor hundert Jahren, scheinen sie überall den Status von Insidern erlangt zu haben. Und daher könnte man fragen, wie es Bob Grant tat: Warum sind sie immer noch darauf aus, unsere Gesellschaft zu zersetzen, obwohl sie privilegierte Insider geworden sind? Warum arbeiten sogar die reichsten und mächtigsten Juden - Juden wie Sumner Redstone und Michael Eisner - die in unserer Gesellschaft alles haben was sie wollen, Tag und Nacht daran, uns zu korrumpieren und zu schwächen? Warum fördern sie als mächtige Insider in den Vereinigten Staaten die farbige Einwanderung aus der Dritten Welt, und schwächen dabei ihre eigene Position? Warum manipulieren sie weiterhin unsere jungen Mädchen, mit Schwarzen zu schlafen, und erzeugen dadurch Haß gegen sich? Warum streben sie nicht danach, unsere Gesellschaft zu stärken, statt sie zu zersetzen, nachdem sie so viel Reichtum und Macht in ihr erlangt haben? Nun, es gibt dafür mehrere Gründe, aber ich gebe Ihnen hier wieder die einfachste Antwort, die auch die tiefgründigste ist: Der Grund für das Verhalten der Juden ist ihr Judentum. Erinnern Sie sich an die alte Fabel vom Skorpion und vom Frosch? Der Skorpion will einen Fluß überqueren, aber er kann nicht schwimmen. Er sieht einen Frosch und bittet den Frosch, ihn auf seinen Rücken steigen zu lassen. Der Frosch sagt: "Nein, ich traue dir nicht. Ich habe gehört wie hinterhältig Skorpione sind. Ich habe Angst daß du mich stechen wirst, wenn du auf meinem Rücken sitzt." Der Skorpion antwortet: "Dazu habe ich doch keinen Grund. Das würde nicht in meinem Interesse liegen. Wenn ich dich stäche, würden wir beide ertrinken." Daher erklärt sich der Frosch einverstanden, den Skorpion auf seinen Rücken steigen zu lassen und er beginnt, durch den Fluß zu schwimmen. Auf halbem Wege sticht der Skorpion den Frosch. Als der Frosch sich im Todeskampf befindet und absinkt, fragt er "Warum hast du das getan? Jetzt müssen wir beide sterben." Der Skorpion antwortet: "Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Es liegt in meiner Natur zu stechen." Und es liegt in der Natur der Juden zu betrügen und zersetzen. Das ist, was sie immer getan haben, von den Tagen des alten Ägyptens bis zur Gegenwart, und sie werden damit fortfahren solange sie als organisierte, völkisch bewußte Gruppe existieren. Nun, es gibt auch ausführliche Antworten, für jene die noch nicht bereit sind, die tiefgründige Antwort zu akzeptieren. Viele Volksgruppen kamen nach Amerika aus Europa zunächst als Außenseiter, aber sie integrierten sich früher oder später in die Gesellschaft, und die Interessen der Mehrheit wurden zu ihren Interessen. In gewissem Sinne begannen alle, die hierher nicht aus Großbritannien kamen, als Außenseiter. Die deutschen Söldner aus Hessen, die für König Georg kämpften, und nach der amerikanischen Revolution hier blieben, integrierten sich sehr schnell in unsere Gesellschaft. Die Iren, die Polen und die Italiener gingen alle durch eine ähnliche Entwicklung. Warum ist es so verschieden bei den Juden - abgesehen davon, daß ihre Wurzeln nicht in Europa, sondern im Nahen Osten liegen? Zum einen verwandten die nichtjüdischen Volksgruppen nie Betrug und Zersetzung als hauptsächliche Taktik, um Bestandteil der Gesellschaft zu werden. Diese Taktik ist ihrer Geschichte fremd. Das Ziel der nichtjüdischen Volksgruppen war es, sich in die Gesellschaft zu integrieren, und nicht die Gesellschaft zu zersetzen, um sie leichter ausbeuten zu können. Dieser Unterschied manifestiert sich im andersartigen Selbstverständnis von Juden und Nichtjuden. Jede gesunde völkische Gruppe hat eine ausgeprägte Gruppenidentität und ein ihr eigenes Selbstverständnis. Die Schotten und die Engländer zum Beispiel haben ausgeprägte nationale Identitäten, mit den ihnen eigenen angestammten Sprachen, geschichtlichen Traditionen und Gebräuchen usw. Aber obwohl es in Europa Konflikte zwischen diesen Volksgruppen gab, konnten sie sich in Amerika harmonisch miteinander verbinden und ihre gegenseitigen Interessen ohne Schwierigkeit übernehmen. Die Juden sind verschieden sowohl im Ausmaß ihres inneren Zusammenhalts wie in ihrem Selbstverständnis. Zum einen sind sie sehr viel ethnozentrischer als jede andere Gruppe. Sehen Sie sich die Rubrik "Vereine" in den Gelben Seiten für irgendeine amerikanische Stadt an. Vergleichen Sie die Zahl jüdischer Vereine, Clubs, Gesellschaften und Organisationen mit der Zahl irischer oder deutscher und polnischer Vereine. Natürlich müssen Sie auch wissen, welcher Prozentsatz der Einwohner der Stadt jüdisch, irisch usw. ist, damit der Vergleich einen Sinn ergibt. Sie können die besten Statistiken in der "Encyclopedia of Associations" finden, die von vielen Büchereien geführt wird. Juden machen nur 2,5 % der Bevölkerung der Vereinigten Staaten aus, aber trotzdem werden Sie für die Juden mehr Organisationen finden als für jede andere ethnische oder religiöse Gruppe. Sie halten zusammen und helfen einander mehr als die Angehörigen jeder anderen Gruppe. Die Juden sind auch verschieden in ihrem Selbstverständnis. Was ist das wesentliche daran, ein Jude zu sein? Es ist die "Auserwähltheit". Es ist der Glaube, Angehöriger eines Volkes zu sein, dem von seiner Stammesgottheit der Besitz der ganzen Erde und aller ihrer Reichtümer versprochen wurde. Es ist die Überlegenheit gegenüber allen, die nicht auserwählt sind. Wenn Sie das Alte Testament unvoreingenommen lesen, ist die Botschaft darin sehr klar. Wenn Sie nach mehr Einzelheiten suchen, lesen Sie den Talmud der Juden. Die Juden mögen nicht, daß Nichtjuden in ihrem Talmud herumstöbern, aber wenn Sie sich etwas Mühe geben, können Sie eine Ausgabe des Talmuds finden und sich ansehen, was die Juden über sich selber im Unterschied zu Nichtjuden denken. Wenn das zu mühsam für Sie ist, so sind andere Bücher erhältlich -- von rassebewußten Juden selber geschriebene Bücher -- die das Selbstverständnis der Juden erläutern. Mein Sponsor, National Alliance Books, bietet mehrere solcher Bücher an. Als Einführung hervorragend geeignet ist das Buch "You Gentiles" des führenden Juden Maurice Samuel. Zu empfehlen sind auch die sehr enthüllenden Bücher des israelischen Professors Israel Shahak über die Doktrinen und Praktiken des Judentums. Und es gibt Dutzende von anderen Büchern, viele von Juden selber geschrieben, die Ihnen helfen können, zu verstehen und zu verarbeiten, was ich Bob Grant letzte Woche erzählte. Grundsätzlich jedoch tut der Jude, wie der Skorpion und jedes andere Lebewesen, was seiner Natur entspricht. Es war noch nie seine natürliche Lebensweise, sich auf einem eigenen Stück Land niederzulassen, seine eigene Saat zu pflanzen und sein eigenes Haus zu bauen. Seine Lebensweise war es schon immer, in das Haus eines anderen einzubrechen. Und sobald er Zugang erlangt hat, versucht er nicht den Schaden zu reparieren, der beim Einbruch enstand, sondern er richtet mehr und mehr Verwüstung an, während er alles von Wert plündert, und wenn nichts mehr von Wert übrig ist, findet er ein weiteres Haus für den nächsten Einbruch - und noch eines - und noch eines. Das ist seine natürliche Veranlagung. Und daher gibt es für uns alle kaum etwas wichtigeres als zu verstehen,
weshalb die Juden unsere Gesellschaft an den Rand des Abgrunds treiben,
und ihnen dann mit allen Mittel entgegenzutreten.
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