Sein oder nett sein
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, August 2001


Hallo!

Haben Sie die Ereignisse der letzten Wochen in Rhodesien und Südafrika verfolgt? Wohl kaum, wenn Ihre einzigen Informationsquellen die kontrollierten Medien sind, wie CNN oder die Nachrichtensendungen im Fernsehen. Diese Medien waren viel zu sehr damit beschäftigt, Ihnen Interviews mit Chandra Levys Eltern zu präsentieren.

Natürlich haben Sie manchmal von mir über die Situation in Rhodesien, das nun offiziell als "Simbabwe" bekannt ist, und in Südafrika gehört. Es deprimiert mich, über dieses Thema zu sprechen. Es deprimiert mich wenn ich sehe, wie sich meine vor langer Zeit ausgesprochenen Prognosen bewahrheiten. Die neuesten Entwicklungen sind besonders deprimierend, da sich die Zustände in diesen Ländern eklatant verschlimmert haben, und die schrecklichsten Prognosen, die ich damals stellte, eingetroffen sind.

Vor zwei Wochen sprachen wir über das wachsende Phänomen der Vergewaltigung weißer Frauen durch Gruppen schwarzer Männer. Vor schon etwas über einem Jahr sprachen wir über die Besetzung und Plünderung weißer Bauernhöfe in Rhodesien und die Tötung von weißen Farmerfamilien durch Banden von Schwarzen. Der Präsident auf Lebenszeit Robert Mugabe wollte seine Popularität unter seinen Anhängern steigern, indem er weißen Farmern ihr Land wegnahm und es an Schwarze vergab. Als er hiermit begann, mußte Mugabe aus zwei Gründen vorsichtig sein. Erstens stammten beinahe alle landwirtschaftlichen Produkte Rhodesiens von den Bauernhöfen der Weißen. Schwarze trieben nur Ackerbau für den Eigenbedarf, und ihnen überlassene weiße Farmen stellten praktisch die Produktion ein, wodurch die Wirtschaft des Landes geschwächt wurde. Zweitens besaß ein beträchtlicher Teil der weißen Rhodesier die britische Staatsangehörigkeit, und die britische Regierung protestierte gegen die Enteignung und Mißhandlung ihrer Bürger.

Mugabe verstand jedoch bald, daß es der britischen Regierung des Ministerpräsidenten Tony Blair ziemlich gleichgültig ist, was den Weißen Rhodesiens geschieht, und daß die Proteste seiner Regierung nur leere Worte waren. Je mehr die schon durch frühere Enteignungen weißer Bauernhöfe schwer geschädigte rhodesische Wirtschaft im Chaos versank, desto nachdrücklicher verlangten arbeitslose Schwarze nach weißem Land. Eine vernünftige Regierung hätte die rhodesische Wirtschaft retten können durch eine Kombination von Sparmaßnahmen und strikter Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, aber das ist nicht der schwarzafrikanische Weg. Der schwarzafrikanische Weg ist es, die Gans sofort zu schlachten, um ihre goldenen Eier zu bekommen. Zur Erhaltung seiner Popularität hat Mugabe es daher Horden von arbeitslosen Schwarzen erlaubt, weiße Farmen zu besetzen und zu plündern.

Diese Entwicklung gerät jetzt außer Kontrolle. Vorige Woche kämpfte sich eine Gruppe von weißen Farmern durch einen Haufen von Squattern hindurch, der eine weiße Farm angriff. Sie retteten den belagerten weißen Bauern, aber sie verletzten dabei mehrere schwarze Squatter. Die Mugabe-Regierung verhaftete daraufhin 23 weiße Farmer, die an der Rettungsaktion teilgenommen hatten, verweigerte ihre Freilassung gegen Kaution, und warf sie in Ketten ins Gefängnis, wo sie jetzt den Liebenswürdigkeiten ihrer schwarzen Wärter ausgesetzt sind.

Es ist jetzt mitten im Winter in Rhodesien, und die ungeheizten Gefängniszellen, in denen die weißen Farmer festgehalten werden, sind eiskalt. Als drei Gefängniswärter dem Verlangen der Weißen nach Decken nachgaben, ließ Mugabe sofort auch die Gefängniswärter verhaften. Er erklärte, daß die Weißen nicht _verhätschelt" werden sollen, und er sandte damit eine klare Botschaft an andere Gefängniswärter und Polizisten, daß Weiße ungestraft mißhandelt werden dürfen. Mugabe hat praktisch alle weißen Rhodesier für vogelfrei erklärt. Schwarze dürfen sie überfallen und ihr Eigentum stehlen, und sie haben nicht das Recht, sich zu wehren. Um jeden Zweifel auszuräumen, erklärte letzten Samstag Mugabes Stellvertreter, Vizepräsident Joseph Msika: "Weiße sind keine Menschen". Im letzten Jahr wurden nur neun weiße Farmer von Schwarzen bei der Besetzung weißer Bauernhöfe umgebracht, jetzt aber wird sich der Blutzoll sicher schnell erhöhen.

Ebenfalls letzten Samstag offenbarte Mugabe einen neuen Plan, der erheblich erweiterte Zielsetzungen für die Enteignung von Weißen enthält, und demzufolge 95 % allen weißen Ackerlandes in Rhodesien Schwarzen übergeben werden soll. Die Ankündigung dieses Plans, zusätzlich zur Einkerkerung der 23 weißen Farmer, löste eine Massenflucht von weißen Bauernfamilien aus der nördlichen Region Rhodesiens aus, in der Mobs schwarzer Squatter in letzter Zeit besonders aktiv waren. Letztes Wochenende wurden 300 Frauen und Kinder von 130 weißen Bauernhöfen evakuiert, und mehr als 60 dieser Höfe sind schon von Squattern überfallen und geplündert worden. Sie schlachten gewohnheitsmäßig alle zurückgelassenen Haustiere wie Hunden und Katzen, nehmen alles mit, was von irgendwelchem Wert ist, reißen sogar Badewannen und andere sanitäre Anlagen heraus, und zerstören dann was übrig bleibt. Weiße Flüchtlinge in der Stadt Chinhoyi wurden in der Straße von Schwarzen angegriffen, und weiße Frauen, die versuchten, ihren eingekerkerten Ehemännern Essen und warme Kleidung zu bringen, wurden vor dem Gefängnis angegriffen und verprügelt.

Und die kontrollierten Medien hier schweigen. Die Politiker schweigen. Die christlichen Pfarrer, die einen Kreuzzug gegen Rhodesien predigten, als es noch ein weißes Land war, schweigen. Die sentimentalen Liberalen jeder Couleur, die über die Auswirkungen von AIDS auf die schwarze Bevölkerung Afrikas entsetzt sind, schweigen. Sie rennen jedoch weiterhin herum und organisieren internationale Konferenzen, um die Regierung zu drängen, AIDS-kranken Schwarzen mehr Hilfe zu gewähren.

Die Medienbosse schweigen, weil sie mit der Entwicklung zufrieden sind. Sie haben diese Entwicklung gewollt. Die Politiker und die meisten anderen Repräsentanten des öffentlichen Lebens schweigen, weil die Weißen Rhodesiens ihnen ziemlich egal sind. Menschen, die durch den eskalierenden Völkermord an den Weißen Rhodesiens etwas beunruhigt sind, haben Angst ihre Stimme zu erheben, weil sie sich nicht dem Vorwurf des "weißen Rassismus" aussetzen wollen. Jeder, der auch nur ein bißchen politisch korrektes Taktgefühl besitzt, versteht sofort, daß jeglicher Ausdruck von Sorge oder Sympathie für Weiße, die sich in einem Konflikt mit Schwarzen befinden, rassistisch ist. Die Einzelheiten sind unerheblich: In einem jeden Rassenkonflikt muß man die farbige Seite unterstützen, um politisch korrekt zu sein. Es ist gleichgültig, was die Schwarzen den Weißen zufügen: Wer daran Kritik übt, wird des Rassismus beschuldigt.

Ich habe das immer wieder erlebt. Meine Organisation, die National Alliance, verbreitet Flugblätter und Aufkleber mit der Parole "Die am meisten gefährdete Gattung der Erde: Die weiße Rasse. Helft, sie zu erhalten!", gefolgt von unserer Adresse. Das ist alles: Keinerlei Erwähnung von Schwarzen, Juden, Rassenkonflikten, oder anderen Dingen, bloß ein Aufruf zur Sorge um die Erhaltung unserer eigenen Art. Und trotzdem: Jedesmal wenn wir diese Botschaft verbreiten, kreischen die Medien hysterisch über "Rassismus" und "Haß", jedesmal. Sobald einige dieser Aufkleber in einer Schule, in einer Universität oder auf Verkehrsschildern in irgendeiner Wohngegend erscheinen, schreien die örtlichen Medien sofort über "Haßpropaganda" und fordern die ortsansässigen Bürger auf, die Polizei zu rufen, wenn sie einen unserer Aufkleber entdecken.

Die jüdischen Medienmagnaten haben jeden, der für sie arbeitet, Juden wie Nichtjuden, so total gleichgeschaltet, so gründlich mit anti-weißer Propaganda indoktriniert, daß jeder Ausdruck von Sorge um Weiße sofort als "Haß" und "Rassismus" denunziert wird. Ich garantiere Ihnen: Würden die weißen Rhodesier das Land von Schwarzen säubern, die gesamte schwarze Bevölkerung vertreiben, und sich ihre Farmen zurückerobern, gäbe es pausenlos anti-rhodesische Berichterstattungen in jedem Nachrichtenprogramm im amerikanischen und britischen Fernsehen. Politiker im Kongress würden fordern, daß unsere Regierung die US-Armee zum Einsatz bringt, um die Schwarzen zu retten und die bösen weißen Rhodesier zu bestrafen. Eine strikte Sperre für jeglichen Handel mit Rhodesien wäre schon lange erlassen worden. Der Idiot, den wir im Weißen Haus haben, hätte die Angelegenheit nicht lange studieren müssen, wie er es vor der Abgabe einer Erklärung zur Stammzellenforschung tat. Die Juden hätten ihn sofort im Fernsehen auftreten lassen, und er hätte die Rhodesier wütend angeprangert und mit harten Zwangsmaßnahmen bedroht. Sein britischer Kollege Tony Blair würde mit Schaum vor dem Mund seine Faust schütteln, und sich über die Untaten des "Weißen Rassismus" ereifern.

Wissen Sie, was die britische und amerikanische Regierung getan haben, um Mugabe von seinem laufenden Krieg gegen die weiße Bevölkerung Rhodesiens abzuschrecken? Die Briten drohen, ihre Kricket-Mannschaft nicht in Rhodesien spielen zu lassen, wenn sie nächstes Jahr auf Tour geht. Vorige Woche verabschiedete der US-Senat ein "Gesetz für Demokratie und wirtschafliche Gesundung in Simbabwe". Es verbindet zusätzliche Subventionen aus der amerikanischen Staatskasse für verschiedene Projekte in Rhodesien mit Visa-Beschränkungen für jene, die brutaler Menschenrechtsverletzungen angeklagt sind. Visa-Beschränkungen! Damit soll Mugabe zur Räson gebracht werden!

Natürlich gibt es im "Gesetz für Demokratie und wirtschaftliche Gesundung in Simbabwe" keinen Hinweis auf den Völkermord an den weißen Rhodesiern. Bei dem Gesetz geht es vielmehr darum, die sogenannte "demokratische Opposition" gegen Mugabes Diktatur finanziell zu unterstützen: Geld zur Finanzierung schwarzer Demokraten, nicht zur Rettung weißer Rhodesier. Trotzdem wird die ganze Angelegenheit in aller Stille behandelt, damit die Medien nicht Krach schlagen und behaupten, es sei ein "rassistisches" Gesetz, da eine Unterstützung der Gegner Mugabes eventuell den weißen Farmern von Vorteil sein könnte. Aber in Wirklichkeit besteht keine Gefahr, daß die Medien Krach schlagen, da die jüdischen Medienbosse mit Sicherheit nicht die weißen Lemminge hier darüber beunruhigen wollen, was in Rhodesien geschieht.

Nun, wie ich schon sagte, ich spreche nicht gerne über die Ereignisse in Rhodesien und Südafrika, und glauben Sie mir: Was sich jetzt in Rhodesien vollzieht, wird sich bald auch in Südafrika ereignen. Es deprimiert mich, darüber zu sprechen. Ich spreche darüber, weil es eine eindrucksvolle Lehre für uns ist. Vor nur ein paar Jahren waren diese beiden Länder weiße Länder. Menschen unserer Rasse konnten dort gut und sicher leben. Ich war mit Südafrikanern und Rhodesiern bekannt. Sie waren im allgemeinen bessere Menschen als weiße Amerikaner: von besserem Aussehen, gesünder, rassisch besser, genetisch besser. Sie hatten ein kleines Problem mit schwarzen Terroristen, aber es war nur ein kleines Problem. Weniger Rhodesier und Südafrikaner wurden jährlich von schwarzen Terroristen getötet, als bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen. Sehr viele mehr starben jedes Jahr am Rauchen von Zigaretten als im Kampf gegen schwarze Kommunisten wie Robert Mugabe. Und trotzdem sind beide Länder jetzt unter schwarzer Herrschaft und versinken rasch in Chaos und Barbarei.

Wie konnte das passieren? Die kurze Antwort darauf ist, daß beide Länder dazu überredet wurden, kollektiven völkischen Selbstmord zu begehen. Ich war mit Rhodesiern vor 20 Jahren in Kontakt, bevor sie sich alle entschlossen, Selbstmord zu verüben. Ich kannte Südafrikaner vor und nach ihrem kollektiven Selbstmord im Jahre 1993. Sie hatten einige Schwächen, die mir von Anfang an auffielen. Zum einen waren sie viel zu sehr unter dem Einfluß ihrer Kirchen und der christlichen Doktrin. Das war besonders bei den Buren der Fall, aber ich bemerkte es auch in geringerem Umfang bei den Rhodesiern und bei dem englischen, anglikanischen Teil der südafrikanischen Bevölkerung. Die christlichen Kirchen schulten jeden schwarzen Terroristenführer in Rhodesien und Südafrika, aber diese Tatsache schien die Weißen dort nicht zu beeindrucken. Die Kirchen waren ein Teil der weißen Gesellschaft. Die Weißen glaubten, die Kirchen wären auf ihrer Seite: Weiße christliche Zivilisation gegen schwarze Barbarei und Aberglauben. Sogar nachdem die Kirchen sie an ihre Feinde verraten hatten, glaubten die meisten von ihnen das noch immer.

In der Tat erklärte sich die psychologische Schwäche der Weißen nicht bloß aus der subversiven christlichen Lehre von der "Brüderlichkeit". Die Weißen waren irgendwie zu zivilisiert, zu weich, zu feinfühlig. Ich sagte wiederholt zu meinen südafrikanischen Besuchern: "Es kann zwar sein, daß die schwarzen Terroristen keine wirkliche militärische Bedrohung für Sie darstellen. Die einzige langfristige und dauerhafte Lösung ist jedoch, daß Sie sich sämtlicher Schwarzen und anderer Farbigen in Ihrem Land entledigen. Gleichgültig, ob Sie die Schwarzen vertreiben, sterilisieren oder töten müssen - tun Sie, was getan werden muß, anderenfalls werden Sie Ihr Land verlieren." Natürlich konnte ich das leicht sagen, aber es war sehr viel schwieriger für die Südafrikaner, dies in die Praxis umzusetzen, da ihre Wirtschaft in so großem Umfang schwarze Arbeitskräfte verwandte. Sehr schwere ökonomische, politische und diplomatische Probleme wären dabei zu lösen gewesen.

Die negative Reaktion meiner südafrikanischen Gäste auf meine Ratschläge ging jedoch über diese praktischen Schwierigkeiten hinaus. Es war nicht nur ihr Widerwillen, ihre schwarzen Gärtner und Köche und Reinemachefrauen aufzugeben und eine Umstrukturierung der Wirtschaft in Angriff zu nehmen, so daß diese ausschließlich weiße Arbeitskräfte beschäftigt. Sie waren von meinem Ratschlag schockiert. Ich glaube, die meisten von ihnen betrachteten Schwarze als Mitmenschen, die sich lediglich auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe befinden, und die immer noch fürsorgliche Beratung und Hilfe von Weißen benötigen. "Schwarze sind wie Kinder", sagten sie mir. "Die Schwarzen brauchen unsere Hilfe, und die meisten von ihnen wissen das. Die Schwarzen verstehen, daß es ihnen unter unserer Leitung besser geht als wenn sie auf sich selbst gestellt wären. Deshalb brauchen wir keine Angst zu haben, daß sie jemals versuchen würden, uns aus der Regierung zu drängen und die Macht zu übernehmen. Den Schwarzen ist bewußt, daß sie uns brauchen. Das Problem sind nur ein paar Terroristen, und mit denen werden wir schon fertig."

Wissen Sie, das erinnert mich an die Einfältigkeiten, die ich von vielen meiner Mitbürger in den Südstaaten damals in den 1950er Jahren hörte, und sogar bis in die 1960er Jahre hinein. Keiner der Südstaatler, mit denen ich das Thema diskutierte, glaubte daß die Schwarzen uns an Intelligenz gleich stehen, oder in ihrer Fähigkeit, eine Zivilisation aufzubauen und zu erhalten. Diese Südstaatler konnten sich aber nicht dazu durchringen, die Schwarzen als Ungeziefer zu betrachten, das ausgemerzt werden sollte. Das wäre nicht christlich. Und sogar jene, die relativ frei waren von christlichen Einflüssen, meinten daß ich zu weit gehe. "Helfen Sie den Schwarzen voran", sagten sie zu mir. "Machen Sie den Schwarzen ein paar Zugeständnisse, zeigen Sie ihnen, daß wir kein Interesse haben, sie zu unterdrücken, und sie werden sich benehmen. Die Schwarzen werden einsehen, daß es in ihrem Interesse liegt, nicht die Gesellschaft zu zerstören, die ihnen soviel mehr gegeben hat, als sie alleine hätten erreichen können. Wir können sie nicht einfach ausrotten oder sie zur Rückkehr nach Afrika zwingen. Das wäre barbarisch. Das würde bedeuten, uns auf ihre Stufe zu begeben."

Dummheit. Selbstmörderische Dummheit. Wir sind wirklich zu zivilisiert geworden und haben eines der Grundgesetze der Natur vergessen: Zwei verschiedene Gattungen können nicht permanent genau die gleiche ökologische Nische belegen. Eine von ihnen wird am Ende die andere in den Untergang treiben. Genau das passiert jetzt in Südafrika. Und in der Tat geschieht es auch in Amerika.

Wir akzeptieren die Gültigkeit dieses Naturgesetzes, wenn es um andere Gattungen geht. Weshalb ist es für viele von uns so schwierig, diese Erkenntnis auch auf uns selbst anzuwenden? Warum glauben einige von uns, daß es unzivilisiert oder barbarisch ist, unser Rassenproblem in einer logischen und vernünftigen Weise anzugehen?

Ich bin mir sicher, daß jeder die Propagandaparole der jüdischen Medien und ihrer Kollaborateure gehört hat, daß Menschen nicht Rassisten von Geburt sind, sondern zu solchen erzogen werden. Die politisch korrekte Parteilinie besagt, daß Kinder ohne jegliches Rassebewußtsein geboren sind, und daß wenn wir sie nicht zu Rassisten erziehen, sie als Erwachsene jedermann gleichermaßen lieben werden, und daß dies ein wünschenswerter Zustand sei. Um Rassenkonflikte zu vermeiden, sollten wir unsere Kinder sorgfältig vor allen Einflüssen schützen, die sie zu Rassisten machen könnten.

Nun, zum einen gründet sich diese Propaganda auf eine Lüge. Und zum anderen ist der kalkulierte Zweck dieser Lüge, uns zu schwächen und unsere Auslöschung zu beschleunigen. Tatsache ist, daß Kinder nicht mit scharf umrissenen Meinungen über Rassenfragen geboren sind, jedoch mit einer starken Tendenz, Menschen ihrer eigenen Art als Freunde und andersartige Menschen als Feinde wahrzunehmen. Dieser elementare Rassismus ist nicht das Ergebnis von Erziehung. Kinder werden Rassisten, d.h. sie entwickeln eine starke Vorliebe für Menschen ihrer eigenen Art, durch einen natürlichen Vorgang in frühem Kindesalter, der als "Prägung" bekannt ist. Die Natur gab uns dieses Instinktverhalten als Überlebensmerkmal. Wir entwickelten dieses Merkmal in unserer Evolution über Millionen von Jahren hinweg. Jene Lebewesen, die dieses Merkmal besaßen, hatten größere Überlebenschancen, als jene denen es fehlte. Die Medienbosse und ihre Verbündeten jedoch, die uns mit der Lüge saturieren, daß Rassismus unnatürlich und böse ist, wollen unser Überleben nicht.

Wenn Sie mehr über die evolutionäre Grundlage des sogenannten "Rassismus" wissen wollen, empfehle ich Ihnen die Bücher des hervorragenden Anthropologen Sir Arthur Keith, besonders sein Werk "A New Theory of Human Evolution". Das Buch ist heutzutage etwas schwer zu finden, da es politisch nicht korrekt ist und aus vielen Büchereien, die es früher führten, entfernt wurde. Sir Arthur Keith war ein sehr zivilisierter und vornehmer Mann, aber er war auch ein scharfsichtiger und ehrlicher Student der Natur.

Was mich betrifft, so erhebe ich keinen Anspruch auf Vornehmheit. Ich neige dazu, schlicht, einfach und direkt zu sein. Sir Arthur Keith erklärt es alles auf sehr gelehrte Weise, aber ich sage es nur so: Wenn wir wollen, daß unsere Rasse auf diesem Planeten noch länger als eine oder zwei weitere Generationen überlebt, dann müssen wir die Hirngespinste christlichen Aberglaubens und jüdischer Propaganda zerreißen, und den Tatsachen ohne Zimperlichkeit ins Auge sehen. Eine Tatsache ist, daß wir den alleinigen Besitz derjenigen Teile dieses Planeten benötigen, die für uns geeigneten Lebensraum darstellen. Eine andere Tatsache ist, daß um diesen alleinigen Besitz zu erlangen und zu erhalten, wir bereit sein müssen, jegliche Konkurrenten zu töten und auszurotten. Eine dritte Tatsache ist, daß Rassismus ein Geschenk Gottes ist an jede Rasse, die überleben will. Rassismus ist gesund und natürlich und lebenswichtig, und wir sollten so schnell wie möglich die jüdisch-christliche Lüge aus unseren Köpfen verbannen, daß Rassismus böse und schlimm und primitiv ist.

Das Grundgesetz des Lebens sagt uns: Töte oder sterbe. Dieses Gesetz bleibt bestehen, gleichgültig wie zivilisiert und wie vornehm wir werden. Wir setzen es nicht außer Kraft, indem wir uns nach der letzten Mode kleiden, Computerprofis werden, oder an höflichen Kaffeekränzchen teilnehmen. Das Gesetz verbietet uns natürlich nicht, mit Menschen unserer eigenen Art konstruktiv zusammenzuarbeiten. Es hindert uns nicht, eine Gesellschaft zu planen und aufzubauen, in der wir mit anderen Weißen in Frieden leben, Nachkommen zeugen, arbeiten, und ausgelassen sein können. Wir können nicht ständig in Frieden leben, aber die meiste Zeit; lange genug, um unsere Zivilisation weiter fortzuentwickeln und zu verbessern. Und irren Sie sich nicht: Diese Zivilisation ist eine Schöpfung von uns Weißen allein.

Wenn wir jedoch glauben, daß zu Fremdrassigen nett zu sein diese bewegen wird, nett zu uns zu sein, dann verurteilt uns das Naturgesetz zum Untergang, genau wie die Rhodesier. Wenn wir Schwarzen und Mestizen und Asiaten mit der Annahme gegenübertreten, daß sie Menschen wie wir sind, mit den gleichen geistigen Anlagen und Wertvorstellungen - bloß weil sie gelernt haben, Englisch zu sprechen und unser Verhalten nachzuahmen - dann gehört unsere Rasse der Vergangenheit an. Wenn wir die paternalistische Haltung der Südafrikaner und vieler amerikanischer Südstaatler einnehmen, daß Schwarze wie Kinder sind, die wir behüten und fördern müssen, und wenn wir denken, daß die Schwarzen unsere Hilfe zu schätzen wissen, dann erwartet uns das Schicksal des Dodo-Vogels.

Sehen Sie sich an, was heute in Südafrika und Rhodesien geschieht. Denken Sie darüber nach, wie die Rhodesier und Südafrikaner in ihre schreckliche, tödliche Notlage hineingerieten. Und dann denken Sie über die Frage nach: Sollten wir danach streben nett zu sein, oder danach zu überleben?





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