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Wer ist schuldig?
von Dr. William Pierce Stimmen amerikanischer Dissidenten, Oktober 2001
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Hallo! Es war gelinde gesagt interessant, die Reaktionen auf die Anschläge gegen das Pentagon und das World Trade Center letzte Woche zu beobachten. Es ist nun 11 Tage her, und fast jeder Repräsentant der kontrollierten Medien und der Regierung weicht der naheliegenden Frage aus: "Warum wurden die Vereinigten Staaten angegriffen?" Fast alle haben Angst vor dieser Frage. Sie tun so, als ob es keine Antwort auf diese Frage gibt, als ob es keinen Grund für den Angriff gab, als ob es sich um einen unprovozierten Angriff handelte -- denn die Antwort auf die Frage "Warum wurde Amerika angegriffen?" ist auch naheliegend. Wir wurden angegriffen, weil wir uns dazu benutzen ließen, sämtliche Schmutzarbeit für Israel im Nahen Osten zu verrichten. Wir wurden angegriffen, weil wir -- militärisch, diplomatisch oder finanziell -- jedes Stück Agression und jede Greueltat unterstützt haben, die Israel ein halbes Jahrhundert lang gegen seine Nachbarn begangen hat. Jeder Mensch in der Welt, selbst wenn er nur ein halbes Gehirn hat, versteht das, auch wenn es nicht politisch korrekt ist, darüber zu sprechen. Ich habe vor Vergeltungsmaßnahmen gegen die Vereinigten Staaten viele Jahre lang gewarnt. Vor sieben Jahren, am 25. Februar 1994, betrat Baruch Goldstein, ein amerikanischer Jude, mit einem Maschinengewehr eine Moschee in Hebron, und schoß auf betende Palästinenser. Er tötete 29 von ihnen, bevor ihm die Munition ausging und er von den überlebenden Palästinensern totgeschlagen wurde. Durch diesen Massenmord wurde Goldstein sofort zu einem Heiligen für religiöse Juden in der ganzen Welt. Sie bauten ihm einen Schrein in der Nähe von Hebron, und Juden aus den Vereinigten Staaten und anderen Ländern unternehmen immer noch Wallfahrten zu diesem Schrein. Es gab damals keine Vergeltungsmaßnahmen der Palästinenser, und die Massenmedien in den Vereinigten Staaten erwähnten das Massaker kaum, obwohl Goldstein, der Mörder, ein Amerikaner war. Die Palästinenser jedoch - und Moslems überall - erinnern sich an solche Dinge. Sie machen nicht nur die Juden verantwortlich, sondern auch jene, die die Juden finanzieren, bewaffnen und bei sich beherbergen - sie machen Amerika verantwortlich. Und gleich nach dem Massaker warnte ich meine amerikanischen Mitbürger in einem Artikel, den ich für meine Zeitschrift "National Vanguard" schrieb. Der Artikel trug die Überschrift "Meidet Hochhäuser", und berichtete über das Massaker und die minimale Reaktion der Medien hier, und warnte die Leser wie folgt: "New Yorker, die in Bürohochhäusern arbeiten -- von der Größe des World Trade Center zum Beispiel -- sollten es erwägen, die nächsten Monate Schutzhelme zu tragen". Nun, die Moslems brauchten mehr als ein paar Monate, und in der Zwischenzeit gab es noch viele andere amerikanische Provokationen. Letzte Woche jedoch kam schließlich die Antwort. Natürlich gab es schon kleinere Reaktionen zuvor -- z.B. die Bombardierung einiger amerikanischer Botschaften in Afrika und den Angriff auf das amerikanische Kriegsschiff USS Cole -- aber diese Vorfälle ereigneten sich weit entfernt von hier, und für die meisten Amerikaner hatten sie keinen Wirklichkeitsgehalt: nicht genug, um sie vom letzten Fußballspiel im Fernsehen abzulenken. Was letzte Woche geschah, hat jedoch endlich die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes erregt. Es ist auch wirklich Zeit, daß Amerikaner diesen Dingen Beachtung schenken. Leider beziehen weitaus die meisten Amerikaner immer noch alle ihre Meinungen und Einstellungen vom Fernsehen, und deshalb werden sie von den Anschlägen der letzten Woche nicht lernen, was sie lernen sollten. Vom Fernsehen lernen sie, daß die Anschläge "unprovoziert" waren, daß die Angreifer "Feiglinge" waren, und daß wir sie "in ihren Schlupflöchern ausräuchern werden". Sie nehmen sich auch eine Menge Parolen zu Herzen, von der Art: "Wir sind die größte Nation der Welt, und diese Angriffe werden uns nur zusammenschweißen und unseren Zusammenhalt stärken". Wenn richtige Lemminge solche Parolen hören, bekommen sie feuchte Augen, legen ihre rechte Hand aufs Herz und fangen an, "Unter dem Sternenbanner" zu singen. Und sie halten Ausschau nach Feinden, um ihren Patriotismus zu demonstrieren, ein Sentiment das wieder ein paar Monate lang modern sein wird. Ein Lemming wurde in Washington bei dem Versuch festgenommen, sein Auto in die saudiarabische Botschaft hineinzuschmettern. Andere landauf landab haben Steine durch die Fenster von Moscheen geworfen. Sie alle haben amerikanische Fahnen gehisst. Aber alle von ihnen verstehen kaum etwas. Der Beschränkte, der versucht hat, sein Auto in die saudiarabische Botschaft hineinzufahren, versteht nicht, daß die saudiarabische Regierung mehr Angst vor islamischen Fundamentalisten hat als irgend jemand im Westen. Sollte der islamische Fundamentalismus als Ergebnis des erfolgreichen Anschlages letzte Woche sprunghaft anwachsen, so wird entweder die saudiarabische oder die ägyptische Regierung zuerst fallen, schnell gefolgt von allen anderen Regierungen im Nahen Osten, die mit den Juden kollaboriert haben - oder mit Amerika, was dasselbe ist. Und die Brust der Beschränkten schwellt mit Stolz, wenn ihre Regierung in Washington mit dem Säbel rasselt und Forderungen an die Regierung Pakistans und an andere Regierungen im Mittleren Osten richtet. Washington hat Kooperation verlangt bei dem Bemühen, die Verantwortlichen für die Angriffe auf New York und Washington letzte Woche zu fangen. Die Machthaber und führenden Politiker dieser Länder haben ihre Mitarbeit zugesagt, und sie haben dafür ihre eigenen Gründe, aber diese Art von Politik wird von ihren Völkern abgelehnt. Der Haß patriotischer Pakistanis auf Amerika, sowohl der Intellektuellen wie der religiösen Elemente, kann sich aufgrund dieser erniedrigenden Forderungen und der schimpflichen Reaktion ihrer eigenen Führung nur vergrößern. Ich weiß natürlich nicht, wer die Anschläge in New York und Washington letzte Woche organisiert hat. Herr Bush weiß es auch nicht, und er wird es wahrscheinlich selbst dann nicht mit Bestimmtheit wissen, wenn er Raketenangriffe gegen verschiedene Ziele im Nahen Osten anordnet, mehr um den fahnenschwenkenden Lemmingen seine Führungsqualitäten zu beweisen, als jene Leute zu bestrafen, die die Ereignisse der letzten Woche organisiert haben. Von diesen innenpolitischen Überlegungen abgesehen, wird es der bestimmende Faktor für die amerikanische Reaktion sein, was nach Ansicht der Juden am besten für Israel ist. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Benyamin Netanyahu gab schon letzte Woche den Ton an, als die Flammen noch im Pentagon und in einigen Gebäuden des World Trade Centers loderten. Er sagte, es reiche nicht aus, Osama bin Laden und seine Anhänger zu töten; die Vereinigten Staaten sollten sämtliche Regierungen in Ländern eliminieren, in denen terroristische Gruppen in der Zukunft entstehen könnten. Wir müssen es jetzt tun, verlangte Netanyahu, solange es eine breite Unterstützung für einen solchen Präventivkrieg in der amerikanischen Öffentlichkeit gibt. Wenn Sie warten, sagte Netanyahu, werden Sie ihre Chance verspielen. Neue und stärkere terroristische Gruppen werden entstehen und die Rolle der Gruppe von Osama bin Laden übernehmen. Deshalb schlagen Sie zu - sofort! Und andere jüdische Führer, sowohl in Israel wie in den Vereinigten Staaten, drängten in ähnlicher Form auf einen großangelegten Präventivkrieg. Es besteht kein Zweifel, daß die amerikanischen Streitkräfte den gesamten Nahen Osten mühelos entvölkern könnten. Mit minimalen eigenen Verlusten könnten wir Pakistan, Afghanistan, Iran und alle anderen Länder, die an den Persischen Golf, an das Rote Meer und an das östliche Mittelmeer angrenzen - mit Ausnahme Israels selbstverständlich - in ein gigantisches, strahlendes Inferno verwandeln. Dies aber ist nicht die Lösung, die die Juden bevorzugen. Stattdessen wollen die Juden, daß wir Bodentruppen einsetzen, um die Armeen dieser Länder zu schlagen, daß wir diese Länder besetzen, und daß wir Marionettenregierungen installieren, die den Befehlen der Juden folgen werden. Dann können die Juden die ganze Region kontrollieren und ausbeuten. Der grinsende Idiot, den wir im Weißen Haus haben, George Bush, ist völlig gewillt, sich einem solchen Plan anzuschließen, sollte dieser gefaßt werden. Die Medien veranstalten jetzt Meinungsumfragen und berichten, daß die meisten Lemminge sich auch anschließen würden. Ob die Bush-Regierung diesen Weg einschlagen wird bleibt abzuwarten. Es gibt ernste Nachteile und Gefahren für die Vereinigten Staaten, solch einen großangelegten und sich in die Länge ziehenden Krieg zu führen. Besatzungsarmeen werden notwendig sein, um die Region zu befrieden. Und obwohl die Lemminge sich in Folge der Anschläge letzte Woche ganz benommen und leidenschaftlich und patriotisch und moralisch entrüstet fühlen, könnten sie unruhig werden im Laufe eines sich lang dahinziehenden Krieges, der den ganzen Nahen Osten unter jüdische Hegemonie bringen soll, insbesondere wenn die Zahl unserer Gefallenen und Verwundeten wächst. Es ist anzunehmen, daß alle dieser Überlegungen berücksichtigt werden, bevor der Bush-Regierung gesagt wird, was sie tun soll. Die Berater des Herrn Bush sollten auch in Betracht ziehen, was der Sowjetunion bei ihrem Versuch geschah, Afghanistan zu erobern. Die Sowjets versuchten mehr als acht Jahre lang, die islamischen Guerillas in Afghanistan zu besiegen, sie verloren dabei 15 000 Soldaten, und gaben dann 1989 letztendlich auf. Und während dieser Kampagne hatten die Sowjets schon eine prosowjetische Regierung in Kabul, eine Regierung, deren Führer als Verräter und Ungläubige verurteilt und von den Moslems niedergemetzelt wurden, als die Rote Armee das Land verließ. Jede Regierung in Afghanistan, die dennoch daran denkt, sich mit den Vereinigten Staaten zu arrangieren, wird sich dessen sicher bewußt sein. Nur daß sie Sowjetunion nicht in der Lage war, Afghanistan zu besiegen, bedeutet natürlich nicht, daß die Vereinigten Staaten es nicht tun können - soweit die US-Regierung gewillt ist, genügende Anstrengungen zu unternehmen und das Leben von genug Amerikanern zu opfern. Wir haben sicherlich mehr als genügend militärisches Arsenal, mehr als genug hochtechnisierte Waffen, um diese Aufgabe zu bewältigen. In einigen Bereichen fehlt es uns jedoch - z.B. an nachrichtendienstlichen Informationen. Ich bin verblüfft, daß eine so komplizierte Unternehmung wie der Angriff auf das World Trade Center und das Pentagon letzte Woche geplant und ausgeführt werden konnte, ohne daß die Bush-Regierung das geringste davon wußte. Handelte es sich um ein neues Pearl Harbor, bei dem unsere Regierung von einem bevorstehenden Angriff wußte, aber keine Gegenmaßnahmen ergriff, und den Angriff geschehen ließ, um einen Vorwand zum Krieg zu haben? Der japanische Angriff auf Pearl Harbor im Jahre 1941, über den der Regierung Roosevelt im voraus viele Informationen vorlagen, verwandelte übernacht die Anti-Kriegsstimmung der amerikanischen Öffentlichkeit in eine pro-Kriegsstimmung, und gestattete es der Roosevelt-Regierung, uneingeschränkt in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, welches ein Verbündeter Japans war. Roosevelt war darauf versessen, in den Krieg einzutreten, weil sämtliche Juden in seiner Umgebung darauf drängten. Wußte die Bush-Regierung von den Anschlägen letzte Woche im voraus, und täuschte sie Unwissenheit vor, um dann einen Vorwand zum Krieg gegen die Feinde der Juden im Nahen Osten zu haben? Ich weiß es wirklich nicht. Ich denke es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß die Regierung Israels Informationen über den bevorstehenden Anschlag besaß, und daß sie den Vereinigten Staaten diese Informationen vorsätzlich vorenthielt. Die Israelis haben solche Dinge in der Vergangenheit oft getan, und sicher haben sie die Anschläge letzte Woche begrüßt. Nun, das ist nicht der entscheidende Punkt. Der wesentliche Punkt ist dieser: Warum sollten wir einen neuen Krieg beginnen? Welchen Vorteil erlangen wir, selbst wenn wir Afghanistan zermalmen und seine gesamte Bevölkerung töten? Verhindern wir dadurch weitere Angriffe gegen Amerika von Menschen im Nahen Osten, die die Unterstützung Israels durch unsere Regierung mißbilligen? Ich denke nicht. Afghanistan ist nicht das einzige Land im Nahen Osten, von dem aus Guerillakämpfer operieren könnten, und Guerillas, die durch ein Hineinfliegen in ihre Angriffsziele ihr eigenes Leben opfern, sind nicht leicht einzuschüchtern. Wir wären in der Lage, Marionettenregierungen überall im Nahen Osten einzusetzen, und diese durch Besatzungsarmeen zu stützen. Wir wären in der Lage, alle möglichen neuen Sicherheitsvorkehrungen in den Vereinigten Staaten einzuführen, um künftige Angriffe zu erschweren, aber die Kosten all dessen sind letztendlich sehr, sehr hoch. Und nocheinmal die Frage: Weshalb sollten wir diese Dinge tun? Weshalb sollten wir uns weiterhin zu einer Zielscheibe für Terroristen machen, und diese Dinge überhaupt in Betracht ziehen? Wissen Sie, es gibt Amerikaner die sehr empfindlich sind. Sie wollen nicht hören, daß Amerika sich nicht länger von Israel benutzen lassen soll. Sie wollen nicht hören, daß wir aufhören sollten, die Dinge im Nahen Osten zu tun, die die Menschen dort zu Vergeltungsschlägen gegen uns bewegen. Ihre Haltung ist: "Niemand kann uns vorschreiben, was wir tun und lassen sollen. Wir werden Israel weiterhin durch Geld, Waffen und Diplomatie unterstützen, egal ob es amerikanischen Interessen dient oder nicht, und wenn dies den Lumpenköpfen im Nahen Osten nicht gefällt, werden wir ihnen in den Hintern treten. Wir sind größer und stärker als alle anderen, wir schubsen jeden herum, den wir herumschubsen wollen, und sie sollen sich besser hüten, uns zu kritisieren." Diese Haltung prahlerischer Tyrannei wurde jetzt von einigen amerikanischen Politikern eingenommen, die sich um jüdische Unterstützung bemühen, und leider auch von einigen militärischen Führern mit politischen Ambitionen. Ich meine, diese Haltung ist wirklich dumm. Die Anschläge in New York und Washington letzte Woche sollten dazu dienen, jeden denkenden Amerikaner wachzurütteln. Sie sollten uns wachrütteln, auf die Politik unserer Regierung achtzugeben und darauf zu bestehen, daß unsere Regierung nur die Interessen des amerikanischen Volkes verficht und verteidigt, und sonst nichts. Allzulange haben wir als Zuschauer mit Zynismus angesehen, wie unsere Regierung immer korrupter wurde, immer verantwortungsloser, immer gleichgültiger gegenüber amerikanischen Interessen. Wir sahen zu, wie die Juden unser politisches System mit ihrem Geld und ihren Medien korrumpierten und dann amerikanische Macht und amerikanische Reichtümer für ihre eigenen Ziele benutzten. Die meisten Amerikaner sind sich dessen wegen der jüdischen Kontrolle ihrer Massenmedien nicht bewußt, aber denkende Menschen in der übrigen Welt sehen sicherlich, wie wir benutzt werden. Dies hat Amerika die Verachtung der ganzen Welt eingetragen, nicht nur der Feinde Israels, sondern auch Israels selber. Der vorsätzliche Versuch Israels, im Jahre 1967 unser Schiff USS Liberty zu versenken, war nur ein Beispiel für diese Verachtung, die sich in der Zwischenzeit vertieft hat. Wissen Sie, es gibt zwei Gründe weshalb die Menschen im Nahen Osten Amerika hassen. Ein Grund ist, daß für Moslems Amerika der große Satan ist, der Verderber der Welt. Sie wollen nicht, daß wir uns in ihre Angelegenheiten einmischen, und daß wir versuchen, ihre Ideen und Einstellungen zu ändern. Sie wollen nicht, daß unsere Hollywood-Filme und unsere Kultur aus Madison Avenue und unsere Unmoral und unsere Geldgier ihre Menschen verderben. Sie wollen nicht von uns infiziert werden. Sie wollen, daß wir mit unserer ganzen jüdischen Kultur und unserem jüdischen Fernsehen und unseren jüdischen Einstellungen und Ideen aus ihrem Leben verschwinden, daß wir nach Hause gehen, daß wir sie in Ruhe lassen. Für viele Moslems ist die Vision Amerikas als dem großen Satan, als einer Quelle von Korruption im Nahen Osten, genug Grund um uns anzugreifen. Wenn wir aber aufhörten, uns in ihre Angelegenheiten einzumischen, wenn wir aufhörten, Israel und Marionettenregierungen im Nahen Osten zu unterstützen, wenn wir aufhörten, unsere Korruption zu ihnen zu bringen, wenn wir endlich nach Hause gingen und sie in Ruhe ließen, dann wäre ihre Verachtung für unseren Mangel an Moral und Charakterfestigkeit kein ausreichender Grund, uns hier anzugreifen. Der Grund für die Anschläge letzte Woche war unsere Unterstützung der Agression Israels gegen sie. Unsere lügenden Medien und unsere lügenden Politiker werden das leugnen, aber es ist sonnenklar für jeden, der Augen zum Sehen hat, es ist offensichtlich für denkende Menschen überall. Die Angriffe letzte Woche waren nicht "unprovoziert". Wir wurden angegriffen, weil wir Israel finanziell, diplomatisch und militärisch unterstützen. Solange wir Israel unterstützen, werden wir eine Zielscheibe bleiben für die Patrioten und religiösen Fundamentalisten sämtlicher Länder im Nahen Osten. Wollen wir das wirklich? Dient das wirklich Amerikas Interessen? Ich denke nicht. Lassen Sie mich zwei Dinge im Zusammenhang mit den Anschlägen letzte Woche herausstellen. Erstens: Jeder Repräsentant der Medien und der Regierung, jeder Politiker und jede prominente Gestalt, die uns sagt, daß die Angriffe letzte Woche "unprovoziert" waren, lügt uns an. Sie lügen bewußt und vorsätzlich, denn obwohl es die Lemminge nicht besser wissen, weiß es jeder Regierungsvertreter und jeder Medienboss besser. Und jeder, der das amerikanische Volk in solch einer wichtigen Angelegenheit vorsätzlich belügt, erklärt sich dadurch zu einem Feind Amerikas, zu einem Feind des amerikanischen Volkes, gleichgültig ob der Lügner George Bush heißt oder ein führender Medienjude ist oder ein General im Pentagon. Jeder der uns von der fundamentalen Wahrheit ablenken will, daß diese Angriffe eine Vergeltung für Amerikas Unterstützung israelischer Greueltaten im Nahen Osten darstellten, ist ein Feind Amerikas. Zweitens: Wenn Repräsentanten der Medien und der Regierung uns mit ernster Stimme und vorgespielter Entrüstung erzählen, daß wir die Übeltäter, die für die Anschläge letzte Woche verantwortlich waren, bestrafen und zur Strecke bringen müssen, so können wir ihnen nur zustimmen. Ja, die Verantwortlichen für diese Anschläge sind Übeltäter und sollten bestraft und zur Strecke gebracht werden. Wir brauchen jedoch nicht in den Nahen Osten zu gehen, um die Verantwortlichen zu finden und zu bestrafen. Sie sind sehr viel näher als im Nahen Osten. Sie sind Übeltäter, nicht jedoch weil eine Menge jüdischer Immobilien in New York zerstört wurden. Ja, das ist richtig: der Eigentümer des World Trade Center, oder genauer gesagt einer 99-jährigen Pacht für das Gebäude, ist ein Jude, Larry Silverstein. Sie sind Übeltäter, nicht jedoch weil eine Menge jüdischer Anwälte und jüdischer Finanzberater und jüdischer Makler Büros im World Trade Center hatten. Sie sind Übeltäter, weil tausende junger weißer Frauen getötet wurden, die als Empfangsdamen und Sekretärinnen und Büroangestellte sowohl im World Trade Center wie auch im Pentagon arbeiteten, und mit ihnen hunderte Flugzeugpassagiere und Besatzungsmitglieder. Das verlangt nach Bestrafung. Und wo sind die Übeltäter, die bestraft werden müssen, die Verantwortlichen für den Tod so vieler unserer Mitbürger? Herr Bush versichert uns, daß FBI und CIA hinter ihnen her sind, und daß er sie bald fassen wird. Hey, Herr Bush! Pfeifen Sie das FBI und CIA zurück. Wenn Sie wissen wollen, wer verantwortlich ist, gehen Sie einfach in ihr Badezimmer und gucken Sie in den Spiegel. Natürlich ist es nicht fair die ganze Schuld Herrn Bush zu geben. Etwa die letzten zehn seiner Vorgänger im Weißen Haus sind ebenfalls verantwortlich. Ob Republikaner oder Demokraten, sie haben alle nach der Pfeife Israels getanzt. Indem sie Amerikas Interessen vernachlässigten und sich ein halbes Jahrhundert lang von Israel gegen Israels Nachbarn im Nahen Osten benutzen ließen, bauten sie die Schuld auf, die letzte Woche nur teilweise abgezahlt wurde. Und in der Tat gibt es noch viele andere Schuldige. Wir haben ein politisches System in den Vereinigten Staaten, das die Juden zu manipulieren gelernt haben. Mit ihrem Geld und ihren Medien sind sie in der Lage, Wahlergebnisse zu arrangieren, Politiker zu kaufen, und die staatliche Politik derart zu lenken, daß sie ihrem eigenen Vorteil dient, ohne Rücksicht auf die Interessen des amerikanischen Volkes. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie entschlossen, die amerikanische Einwanderungspolitik derart zu ändern, daß die weiße Mehrheit durch eine Flut farbiger Einwanderer geschwächt wurde, und sie fanden eine Vielzahl weißer Politiker und weißer Pastoren und weißer Geschäftsleute, die mit ihnen kollaborierten und die ihnen halfen, die gewünschten Veränderungen in der Einwanderungspolitik herbeizuführen. Und als sie in den 1960er Jahren die sogenannte "Bürgerrechtsrevolution" in Gang setzten, fanden sie wieder tausende weißer Politiker und Pastoren und Geschäftsleute und Anwälte, die ihnen halfen, die Gesetze gegen Rassenmischung niederzuschlagen, und neue Gesetze durchzusetzen, die die Rassenintegration in Schulen und Arbeitsplätzen und Wohngegenden anordneten.
Und dasselbe Muster läßt sich in der gesamten Geschichte amerikanischer Politik im Nahen Osten beobachten. Von Anfang an war es eine Politik, jüdische Interessen zu fördern und amerikanische Interessen zu opfern, aber die Juden hätten diese Politik allein nicht durchsetzen können. Sie hatten eine Vielzahl nicht-jüdischer Kollaborateure, die gewillt waren, die Interessen des amerikanischen Volkes zu opfern, um sich bei den Juden lieb Kind zu machen. Und diese Menschen, diese Verräter an ihrem Land und ihrer Rasse, die ihre eigenen egoistischen Interessen über die Interessen ihres Volkes stellten, waren sich sicher die ganze Zeit der Schuld bewußt, welche sich aufbaute. Die Dauerglotzer und die Konsumenten mögen nicht kapiert haben, wieso die ganze islamische Welt Amerika haßt wie die Pest, und wieso einige Moslems zu sterben bereit sind, um Amerika dafür zu bestrafen, was Amerika ihnen zu Gunsten Israels angetan hat -- aber die Verräter verstehen es genau. Sie verstehen, wer für die Tragödie letzte Woche verantwortlich ist, und aus diesem Grund versuchen sie, die Öffentlichkeit zu verwirren, in dem sie ständig die Angriffe letzter Woche als "unprovoziert" darstellen. Und ich garantiere Ihnen dies: Amerika wird eine Tragödie nach der anderen erleben, nicht weil die Sicherheitsvorkehrungen an unseren Flughäfen unzureichend sind, und nicht wegen Osama bin Laden, sondern weil wir keine Regierung haben, die die Interessen des amerikanischen Volkes vertritt. Solange wir nicht die Kontrolle über unsere Medien der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie zurückgewinnen, solange wir nicht Führer haben, die sich allein um das Wohl Amerikas sorgen - und nicht darum, was ihnen jüdische Unterstützung bei den nächsten Wahlen beschert - werden wir eine ziellos dahintreibende Nation bleiben - gehaßt von allen, respektiert von niemandem, und ein Freiwild für jedermann, der eine Beschwerde gegen uns hat.
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