Hallo!
Heute wollen wir ein wenig über Rassismus sprechen und über Dinge, die damit zusammenhängen. Es gibt kaum ein Thema, auf das der durchschnittliche Weiße so verkrampft reagiert, kaum ein Thema, das ihm so unangenehm ist. Vor 50 oder 60 Jahren waren die Menschen in Hinblick auf Sex sehr verklemmt. Nur sehr wenige Leute konnten unverblümt und offen und ungehemmt über Sexualität reden. Es war ihnen peinlich. Immer wenn Sex zur Sprache kam, versuchten die Leute, dem Thema mit Euphemismen auszuweichen, um nicht offen über Dinge sprechen zu müssen, bei deren Erwähnung sie sich genierten. Man konnte in feiner Gesellschaft kaum das Wort "Bein" im Zusammenhang mit einer Frau benutzen. Es war zu gewagt, zu schlüpfrig, fast pornographisch, wegen der gedanklichen Verbindungen des Wortes.
Weshalb war dem so? Weshalb war es uns unangenehm über Sex zu sprechen? Nun ja, Sex war ein Tabuthema. Sex war vielen gesellschaftlichen und religiösen Verboten und Reglementierungen unterworfen, und diese Reglementierungen standen im Widerspruch zu unserem natürlichen Sexualtrieb. Uns wurde gelehrt, daß es sündig sei, diesen natürlichen Regungen nachzugeben, und daß uns schreckliche Dinge bevorstünden, wenn wir es doch tun. Daraus folgte, daß wir uns wegen unserer natürlichen Regungen schuldig fühlten. Um das sehr unangenehme Gefühl von Scham und Schuld zu vermeiden, versuchten wir das Thema Sex zu verdrängen. Wir kehrten es unter den Teppich und versuchten nicht daran zu denken.
Dasselbe trifft heute auf unsere natürlichen rassischen Regungen zu. Vor 50 oder 60 Jahren gab es religiöse Lehren, die uns im Hinblick auf unseren natürlichen Sexualtrieb Schuldkomplexe einimpften. Und heute wird uns eingeimpft - und zwar von den kontrollierten Medien - uns wegen unseres natürlichen Rassebewußtseins schuldig zu fühlen. Uns wurde beigebracht zu glauben, daß solche Gefühle sündig sind.
Und was ist unser natürliches Rassebewußtsein? Wir können die Antwort darauf leicht finden, wenn wir unser Verhalten und unsere Ansichten zu der Zeit betrachten, als Rassebewußtsein noch kein Tabuthema war, als wir noch ohne Gefühle von Schuld und Scham über Rassenfragen reden konnten - zu Beginn dieses Jahrhunderts zum Beispiel. Damals akzeptierten wir die Tatsache, daß Menschen derselben Rasse es vorzogen, mit ihresgleichen zusammenzuleben und eine Gemeinschaft zu bilden. Sicherlich zogen wir den sozialen Kontakt mit Menschen unserer eigenen Art vor, und das war bei anderen Rassen genauso. Oftmals lösten die Eigenarten, das Verhalten, die Lebensweise, die Kultur und die Geschichte anderer Rassen bei uns Neugier und Interesse aus. Wir bewunderten die japanischen Samurai-Schwerter und die chinesische Keramik, die Kajaks der Eskimos, die Mythologie der Hindus, die Tempel der Mexikaner. In Jugendorganisationen wie den Pfadfindern lernten wir über die Traditionen der Indianer und wir versuchten, ihrem ausgezeichneten Können als steinzeitliche Jäger und Waldbewohner nachzueifern. Immer wo andere Rassen wirklich Hervorragendes geleistet hatten, studierten wir diese Errungenschaften und erkannten sie ohne Weiteres an.
Aber wir erhielten uns auch ein Gefühl von Verschiedenheit und Abstand, ein Gefühl von Stolz auf unsere eigene europäische Kultur, unsere eigene Rasse, unsere eigene Geschichte. Wenn wir in unseren Schulen unsere eigene Geschichte - d.h. europäische Geschichte - unterrichteten, und dabei die Geschichte der Japaner oder Tibeter z.B. weitgehend unbeachtet ließen, so sahen wir keinen Grund, uns dafür zu entschuldigen. Wir entschuldigten uns nicht dafür, daß das Studium dieser exotischen Kulturen lediglich als Spezialthema in unseren Universitäten existierte. Insbesondere verspürten wir auch nicht das geringste Bedürfnis, den Schwarzen eine fiktive Geschichte zu erfinden, um das Selbstwertgefühl junger Schwarzer zu stärken oder jungen Weißen einzureden, daß Schwarze ihnen kulturell gleichstehen.
Hatten wir das Gefühl, als Rasse anderen überlegen zu sein? Im Großen und Ganzen schon - aber wir waren in dieser Hinsicht nicht dogmatisch, sondern einfach nur realistisch. Ohne jeden Neid akzeptierten wir, daß andere Rassen bestimmte Dinge besser können: Schwarze z.B. sind in der Lage, in einem heißen und feuchten Klima harte Arbeiten zu verrichten, die einen weißen Mann töten würden. Und die Besonderheiten ihres Skeletts und ihrer Muskulatur macht sie im Allgemeinen zu besseren Läufern und Springern, während ihre relativ dicken Schädel und langen Arme ihnen Vorteile beim Boxen verschaffen.
Aber uns war auch bewußt, in welchen Bereichen wir uns am meisten auszeichneten, und wir maßen diesen Dingen die größte Bedeutung bei. Ein Anwerber für eine Baskettball-Mannschaft z.B. hätte natürlich seine eigenen Kriterien und er könnte sehr gut die Schwarzen als eine überlegene Rasse betrachten. Eine solche Betrachtung hatte uns nie gestört. Wir waren die Wegbereiter für alle anderen Rassen, die fähigsten Problemelöser und Erbauer von Zivilisationen dieses Planeten, die besten Denker und Organisatoren, und wir waren uns dieser Rolle bewußt. Und natürlich besaßen wir auch eine Vorliebe für unsere eigene Dichtung, unsere eigene Kunst, unsere eigene Musik, und unsere eigene Literatur. In diesem Sinne meinten wir, eine überlegene Kultur zu haben und eine überlegene Rasse zu sein. Überlegen natürlich nur nach unseren eigenen Kriterien.
Deswegen - wegen unserer Selbsteinschätzung und unserer Vorliebe für Menschen unserer eigenen Art und für unsere eigene Kultur - waren wir alle nach heutigen Maßstäben Rassisten. Wir waren alle weiße Chauvinisten. Aber diese Begriffe wurden damals nie verwandt. Rassismus war gar kein Thema. Wir dachten und verhielten uns einfach auf eine Weise, die für uns natürlich war. Solange uns andere Rassen nicht in den Weg gerieten, fühlten wir keine Feindseligkeit gegen sie. Wenn sie uns aber in den Weg kamen, so bedauerten sie es normalerweise sehr schnell.
Und selbstverständlich hatten andere Rassen im Allgemeinen dieselbe Einstellung. Sie sahen die Welt von ihrem eigenen Standpunkt aus. Die Chinesen glaubten - und sie glauben es noch immer - daß sie weit über allen fremden Teufeln stehen. Natürlich teilten wir diese Meinung der Chinesen nicht; solange jedoch jeder in seinem eigenen Lebensraum blieb, gab es zwischen uns kaum Probleme. Konflikte entstanden nur, wenn die Rassen gezwungen wurden zusammenzuleben. Wenn dies geschah, war das Ergebnis schon immer Konfrontation und Feindseligkeit.
Als gierige Geschäftsleute Schiffsladungen chinesischer Kulis in dieses Land brachten, um billige Arbeitskräfte für den Bau von Eisenbahnen zu gewinnen und weißen Arbeitern nicht den üblichen Lohn zu zahlen, kam es zu Feindseligkeiten zwischen Weißen und Chinesen.
Ein sehr viel schwerwiegender Konflikt entstand durch den Import afrikanischer Sklaven nach Amerika. Die wirtschaftlichen Bedingungen des 18. Jahrhunderts machten Sklavenarbeit sehr rentabel, und daher konnten die Plantagenbesitzer dem Angebot profitgieriger Sklavenhändler nicht widerstehen, welche Millionen afrikanischer Sklaven in dieses Land holten. Die Arbeit schwarzer Sklaven für weiße Großgrundbesitzer brachte die weißen Kleinbauern und Handwerker in den Südstaaten in große wirtschaftliche Bedrängnis, und dies führte zu Spannungen und Konflikten. Nachdem die Sklaven befreit und in die weiße Gesellschaft entlassen wurden, verschlimmerte sich der Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen um so mehr.
Der Rassenkonflikt wurde später durch die Maßnahmen zur Rassentrennung eingedämmt, welche in der Praxis innerhalb der Vereinigten Staaten für Weiße und Schwarze getrennte Gemeinwesen schuf. Weiße lebten in einem Stadtteil, Schwarze in einem anderen. Weiße gingen in weiße Schulen, Schwarze gingen in schwarze Schulen. Es gab weiße Freizeitzentren und schwarze Freizeitzentren, weiße Restaurants und schwarze Restaurants. Menschen verschiedener Rassen hatten so wenig wie möglich Kontakt miteinander, und die Rassen waren mehr oder weniger in der Lage, nach ihren eigenen Vorstellungen zu leben und ihre eigene Kultur zu erhalten. In den meisten Staaten der USA war die Rassentrennung gesetzlich verankert. Überall wo es eine erhebliche Minderheit von Schwarzen gab, existierten Gesetze gegen Rassenmischung.
Rassentrennung innerhalb derselben Gesellschaft war natürlich keine ideale und langfristige Lösung, weder für die Weißen noch für die Schwarzen, aber kurzfristig gesehen verschaffte sie uns einen gewissen Schutz gegen Rassenmischung. Die einzige langfristige und vernünftige Lösung wäre eine völlige geographische Trennung der Rassen gewesen, und zwar durch die Rücksiedlung freigelassener schwarzer Sklaven nach Afrika und chinesischer Kulis nach China. Wirtschaftliche Überlegungen jedoch - und die bedauerliche Kurzsichtigkeit, die für Demokratien kennzeichnend ist - führten dazu, daß diese Rücksiedlung auf die lange Bank geschoben wurde.
Und deshalb lebten wir mit der Rassentrennung so gut es ging, trotz ihrer Unzulänglichkeiten. Wir hatten immer noch unseren eigenen Lebensraum und unsere eigene Gesellschaft, und die Schwarzen hatten die ihre. Die meisten von uns konnten untereinander immer noch über uns selber und über andere Rassen reden, ohne daß es uns peinlich war. Im Hinblick auf die Kulturstufe und den Lebensstandard waren die weiße und die schwarze Gesellschaft natürlich sehr verschieden. Das Leistungsniveau in schwarzen Schulen lag weit unter jenem in weißen Schulen, das Einkommen der Schwarzen war geringer, schwarze Wohngegenden waren ärmer, schmutziger, und gefährlicher. Einige Schwarze arbeiteten sich nach oben und brachten es zu Wohlstand, die meisten jedoch lebten in ziemlich armseligen Verhältnissen.
Bevor Rassismus überhaupt als Schlagwort geprägt wurde, schwangen sich einige sehr wohlhabende Weiße - und Nichtweiße - zu Fürsprechern der Schwarzen auf, und machten weiße Unterdrückung für die Armut und den Mangel an Bildung unter den Schwarzen verantwortlich. Davon konnte natürlich überhaupt keine Rede sein. Die meisten Weißen interessierten sich überhaupt nicht für die Schwarzen und verschwendeten sicherlich keine Zeit darauf, diese zu unterdrücken. Den Weißen war im Allgemeinen das Verhalten der Schwarzen ganz gleichgültig, solange die Schwarzen ihre Konflikte untereinander austrugen und keine Weißen bedrohten. Ein Blick auf den enorm unterschiedlichen Entwicklungsstand in Europa und Schwarzafrika macht deutlich, daß der unterschiedliche Entwicklungsstand der Weißen und der Schwarzen in Amerika sich aus ihrer genetischen Verschiedenartigkeit ergibt, und daß die Schwarzen ohne den für sie förderlichen Kontakt mit einer weißen Gesellschaft auf einer noch tieferen Stufe leben würden.
Naive Idealisten bestanden jedoch darauf, die weiße Gesellschaft für die Rückständigkeit der schwarzen Gesellschaft verantwortlich zu machen, wobei sie allerdings damals unter Weißen nicht viel Zuspruch fanden. In den 1920er und 1930er Jahren agierte die Bundesvereinigung für den Schutz der Interessen Farbiger - die NAACP - für ein Ende der Rassentrennung. Interessanterweise waren sämtliche Präsidenten der NAACP während dieser Zeit nicht Schwarze, sondern Juden, und die Organisation war auch weitgehend von jüdischem Geld abhängig. Mehr als alles andere brachte der Zweite Weltkrieg die Entwicklung ins Rollen. Durch die enorme Konjunktur der Kriegsindustrie in Amerika änderte sich die Zusammensetzung der amerikanischen Arbeitnehmerschaft völlig. Während sich Millionen weißer Männer im Kriegsdienst befanden, wurden Frauen und Schwarze in beispielloser Zahl für die Fabrikarbeit angeworben. Während des Krieges wanderten Schwarze aus ländlichen Gebieten massenhaft in die Städte ein und hatten mehr Geld zur Verfügung als je zuvor. Sehr viel bedeutender noch waren die psychologischen Auswirkungen des Krieges. Die Kriegspropagandisten in Amerika stellten den Krieg als einen Kreuzzug für Demokratie und Gleichheit dar. Uns wurde gesagt, daß die Deutschen sich für eine Herrenrasse halten. Immer wieder wurde uns erzählt, daß es sehr verwerflich und sündig ist, sich als Gruppe einer anderen Gruppe überlegen zu fühlen. Nun ja, nachdem wir Millionen von Weißen in Europa umgebracht und 300 000 unserer eigenen Soldaten dabei geopfert hatten, die deutsche Lehre von der Herrenrasse zu widerlegen, konnten uns die Propagandaexperten der kontrollierten Medien sehr viel leichter weismachen, daß Weiße und Schwarze ihrem Wesen nach gleich sind, und daß der niedrigere soziale Status der Schwarzen daher unsere Schuld ist. Wenn Schwarze ungebildet und arm sind, so haben wir sie dazu gemacht. Es war allein die Rassentrennung, die die Schwarzen am Aufstieg hinderte. Diese Propaganda schuf ein weißes Schuldgefühl, welches sich seit den 1950er Jahren zunehmend im Bewußtsein der Weißen verfestigte.
Das Fernsehen wurde zu einem neuen, machtvollen Werkzeug der Schuldpropagandisten. Im Fernsehen wurde uns vorgeführt, wie harmlose, höfliche Schwarze ruhig in weißen Cafes sitzen, während sich Kellnerinnen weigern, sie zu bedienen und weiße Gäste sie anpöbeln. Uns wurde auf unseren Fernsehbildschirmen vorgeführt, wie Schwarze von weißen Ku Klux Klan-Mitgliedern aus Bussen gezerrt und mit Baseballschlägern traktiert werden. Uns wurde gezeigt, wie Polizeihunde und knüppelschwingende weiße Polizisten sogenannte Freiheitsmärsche der Schwarzen in Alabama attackieren. Ich will damit nicht sagen, daß solche Szenen typisch waren für die sogenannten Bürgerrechtsdemonstrationen in den 1950er und 1960er Jahren. Gelegentlich jedoch kam es zu solchen Vorfällen. Proletarische Weiße, die dem schwarzen Andrang auf weiße Arbeitsplätze, weiße Wohngegenden und weiße Schulen in den 1950er und 1960er Jahren ziemlich hilflos gegenüberstanden, reagierten manchmal in einer unbeherrschten und ungehobelten Weise. Gelegentlich wurden sie sogar gewalttätig. Immer wenn dies geschah, waren die Kameras der kontrollierten Medien zur Stelle, um diese Vorfälle zu filmen. Und dann wurden diese isolierten Szenen geschickt zusammengeschnitten und in einen sorgfältig ausgewählten Zusammenhang gestellt, um an das Gefühl der Weißen für Anstand und Fairneß zu appellieren, und diese häßlichen Szenen wurden dann im Fernsehen immer wieder gezeigt. Dadurch vergrößerte sich das Schuldgefühl der Weißen - wie beabsichtigt.
Durch die geschickte Auswahl von Szenen weißen Widerstandes gegen die Rassenintegration, welche für die meisten weißen Zuschauer beschämend sein mußten, gelang es den Drahtziehern der Medien allmählich, jeglichen Widerstand gegen die Rassenintegration bei den meisten Weißen in Verruf zu bringen. Und dann gaben die Medien dem weißen Widerstand gegen die Rassenintegration einen Namen: Rassismus. Und durch die fortwährende Nennung dieses Begriffes im Zusammenhang mit abstoßenden Szenen, Taten und Äußerungen errang das Schlagwort selber die Macht, bei den Menschen Scham- und Schuldgefühle auszulösen - genauso wie das Läuten der Futterglocke bei Pavlovs Hunden dazu führt, daß ihnen das Wasser im Munde zusammenläuft. Die Medien hatten der Öffentlichkeit einen bedingten Reflex zu dem Wort Rassismus anerzogen. Das Wort alleine reicht jetzt aus, den modebewußtesten Jasagern unter uns die Schamröte ins Gesicht zu treiben, und selbst die hartnäckigsten Individualisten zu verunsichern.
Nun, diese kurze Geschichte des Rassismus ist grob vereinfacht. Der gesamte Vorgang war sehr viel komplizierter und beinhaltete viele Details, für deren Erörterung wir heute nicht genug Zeit haben. Die Schulen zum Beispiel wurden in das Programm der Indoktrination eingespannt. Es wurden Schulbücher mit gefälschten Tatsachen produziert, um zu verhindern, daß weiße Schüler den Sinn und Zweck der Rassentrennung in Amerika und in anderen Teilen der Welt verstehen. Der Geschichtsunterricht wurde enteuropäisiert und mit allen möglichen fiktiven Errungenschaften Farbiger ausgefüllt. Durch diese Kampagne sollte den Schülern die Überzeugung vermittelt werden, daß jedes Bestreben für die Erhaltung einer weißen Gesellschaft ebenso unvernünftig wie unfair ist.
Allein die tatsächliche Präsenz realer Schwarzer in ihren Schulen half einigen weißen Schülern, sich dieser Indoktrination zu widersetzen, da sie den eklatanten Widerspruch zwischen der Theorie rassischer Gleichheit und der Wirklichkeit ständig selber sehen konnten.
Als Folge dieser im Allgemeinen sehr erfolgreichen Indoktrination - dieser Gehirnwäsche - durch die kontrollierten Medien ist eine rationale Diskussion über Rassenfragen sehr schwierig geworden. Vor hundert Jahren muß es ebenso schwierig gewesen sein, Sex rational mit Presbyterianern zu diskutieren.
Wenn ich in Fernseh-Talkshows auftrete und über Rassenfragen spreche, werde ich oftmals von Leuten, denen meine Ansichten unerträglich sind, hysterisch angeschrien. Und die Hasser sind sogar noch hysterischer: Sie sagen mir, daß ich wegen meines Eintretens für Rassentrennung oder gegen Rassenmischung an den Galgen gehöre. Und diese Leute, die mich haßerfüllt verfluchen und beschimpfen, weil ich politisch unkorrekte Meinungen über Rassenfragen zu äußern wage, sind weiße Menschen: Weiße, denen von den kontrollierten Medien anerzogen wurde, auf diese Weise zu reagieren.
Vor hundert Jahren waren ganz normale Leute über Sex genauso hysterisch. Sie haßten und verachteten Menschen, die unkonventionelle Vorstellungen über Sex hatten, und wünschten sie sogar an den Galgen -- und ich rede hier nicht über Kinderschänder oder Homosexuelle. Ich rede über gesunde Heterosexuelle, die einfach nicht so rigide waren in ihren Vorstellungen oder ihrem Verhalten wie die Mehrheit. Margaret Sanger, die amerikanische Pionierin für Aufklärung über Geburtenkontrolle, wurde 1917 für ihre Ansichten ins Gefängnis geworfen. Joseph Smith, der Gründer der Mormonen-Kirche, löste durch seine Praxis der Mehrehe bei traditionellen Christen Empörung aus, und wurde im Jahre 1844 von einem Lynchmob in Illinois ermordet.
Die Rassenunterschiede sind jedoch ein Thema, das wir rational betrachten und über das wir offen sprechen müssen. Es darf uns nicht peinlich sein. Wir müssen verstehen, daß der Wunsch, mit Menschen unserer eigenen Art zusammenzuleben und eine Gemeinschaft zu bilden, ein uns angeborenes, gesundes und natürliches Gefühl ist. Die Natur hat uns mit diesem Gefühl ausgestattet, damit wir uns als Rasse entfalten können, damit wir die besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten entwickeln können, welche uns von allen anderen Rassen unterscheiden. Dieses Rassebewußtsein, diese Vorliebe für Menschen unserer eigenen Art, ist für unsere Selbsterhaltung lebenswichtig. Unnatürlich und destruktiv und wirklich bösartig hingegen ist erzwungener Multikulturalismus, erzwungene Vielfalt. Abschließend möchte ich sagen, daß die Gehirnwäsche-Strategen der kontrollierten Medien nicht nur hart daran gearbeitet haben, daß unser natürliches Rassebewußtsein bei uns einen anerzogenen Schuld-und Angstreflex auslöst. Sie haben sich beinahe ebensoviel Mühe gegeben, unser natürliches Verständnis der Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu unterminieren. Oftmals bringe ich öffentlich zur Sprache, daß die natürliche Rolle des Mannes die eines Versorgers und Beschützers ist, und die der Frau einer Mutter und Erzieherin. Wenn ich das sage, erhalte ich die gleiche hysterische und haßerfüllte Reaktion, die mir bei Äußerungen über Rassenfragen entgegenschlägt.
Die Medien, die Juden, die Egalitaristen arbeiten daran, alle Unterschiede zu verwischen, alle Strukturen unserer Gesellschaft zu zerstören, alle Wertvorstellungen zu zersetzen. Wir müssen uns dieser Diktatur des politischen Korrektseins in seiner Gesamtheit widersetzen. Und vor allem müssen wir uns dagegen wehren, unser Denken über Rassenunterschiede manipulieren zu lassen. Wir können den Feminismus überleben, gleichgültig wie neurotisch und unglücklich er uns macht. Wir können andere Arten des Egalitarismus überleben, gleichgültig wie gesellschaftlich destruktiv sie sein mögen.
Aber wir können nicht mehr lange überleben, wenn wir nicht wieder offen über Rassenfragen sprechen.