Der Klub
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Dezember 2001


Hallo!

In den letzten drei Monaten haben wir viel Zeit darauf verwandt, die Bedeutung der Anschläge vom 11. September zu untersuchen und die Reaktion der Regierung auf diese Anschläge, sowohl in Amerika wie im Nahen Osten. Es gibt noch zahlreiche weitere Aspekte dieses Themas, die wir hier diskutieren könnten.

Vorige Woche zum Beispiel erschien ganz groß das Programm von Herrn Bush im Fernsehen, Weihnachtsgeschenke an afghanische Kinder zu verteilen, während er gleichzeitig das Land dieser Kinder weiterhin bombardiert. Ich weiß nicht, was Moslems von einer rein religiösen Perspektive her von Weihnachtsgeschenken halten, aber ich kann mir denken, was Afghanen von einer patriotischen Perspektive her zueinander sagen. Stellen Sie sich vor, wir befinden uns in einem totalen Krieg mit China, und nach der Zerstörung unserer Städte durch nukleare Überraschungsschläge kündigt die chinesische Regierung ein Geschenkprogramm an für amerikanische Kinder, während sie gleichzeitig amerikanischen Widerstand gegen eine chinesische Invasion unseres Landes niederbricht. Der chinesische Ministerpräsident erklärt, daß sich der Krieg nicht gegen das amerikanische Volk richtet, sondern bloß gegen die kapitalistisch-terroristische Regierung in Washington, und daß die Chinesen voller Sorge sind für das Wohlbefinden und das Glück amerikanischer Kinder. Ich denke, die meisten von uns wären geneigt, den Chinesen zu sagen, daß sie ihr Spielzeug behalten können. Selbstverständlich sollte es selbst geistig beschränkten Menschen klar sein, daß das Programm der Spielzeugverteilung an afghanische Kinder bloß ein Reklametrick ist zur Beeinflußung der amerikanischen Öffentlichkeit, und daß George Bush sich um die Kinder Afghanistans genausowenig Sorgen macht wie um die Taliban-Gefangenen, die von seinen Kumpanen der Nördlichen Allianz weiterhin gefoltert und ermordet werden.

Wir könnten auch noch mehr über den Konflikt zwischen Juden und Palästinensern sprechen, und über die Haltung der hiesigen Politiker zu diesem Konflikt. Die Juden senden weiterhin Mordkommandos in palästinensische Ortschaften, um führende Palästinenser umzubringen. Die Juden demolieren weiterhin die Häuser der Familien von mutmaßlichen palästinensischen Widerstandskämpfern mit Bulldozern. Die Juden bombardieren weiterhin mit Kampfhubschraubern - welche von den Vereinigten Staaten geliefert wurden - palästinensische Polizeiwachen, und töten dabei palästinensische Häftlinge, die Arafat unter dem Verdacht antijüdischer Aktivitäten festnehmen ließ. Und trotzdem denunziert kein Politiker hier diesen jüdischen Terrorismus, und Terrorismus ist das einzige Wort dafür.

Jedes mal jedoch, wenn die Palästinenser gegen ihre Unterdrücker zurückschlagen, sei es mit einem Selbstmordanschlag oder mit einem Angriff anderer Art, denunzieren Herr Bush und fast sämtliche Politiker hier diese Aktionen sofort und lautstark als "Terrorismus". Der Gouverneur des Staates New York, der gegenwärtige und zukünftige Bürgermeister von New York City, und eine Reihe anderer amerikanischer Politiker sind diese Woche alle in Israel, und haben sich Jarmulkes aufgesetzt, um ihre Solidarität mit den Juden in unserem "gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus" zu demonstrieren. Und auf Anweisung von Sharon lehnt es Herr Bush ab, Arafat zu treffen, mit der Begründung, daß dieser nicht genug zur Unterbindung des palästinensischen Terrorismus unternimmt.

Die Verlogenheit und Heuchelei in der ganzen Beziehung zwischen Israel und den Vereinigten Staaten kann einem ehrlichen Beobachter wirklich den Magen umdrehen, aber anscheinend ist diese doppelte Moral im amerikanischen Fernsehen immer noch dazu geeignet, die Lemminge zu täuschen. Erinnern Sie sich an diese Heuchelei, wenn beim nächsten Vergeltungsschlag der seit langem geplagten islamischen Welt eine Menge Amerikaner ihr Leben verlieren, und wenn uns die Bush-Mannschaft dann wieder erzählt, daß der Angriff "unprovoziert" war.

Wie gesagt, wir haben in letzter Zeit viel über die Situation im Nahen Osten gesprochen, und wir wollen nicht die anderen wichtigen Dinge vernachlässigen, die in der Welt passieren. Wir könnten über die äußerst deprimierende und zunehmend prekäre Lage der Weißen in Südafrika und Rhodesien reden, die sich weiterhin verschlimmert hat, seitdem wir das letzte mal über sie sprachen. Der schwarze Diktator Robert Mugabe ist offensichtlich versessen darauf, die letzten weißen Rhodesier zu vertreiben und Rhodesien völlig zu zerstören.

Die schwarze Herrschaft über Südafrika führt diese einst stolze weiße Nation immer tiefer in einen Zustand von Verrohung, Chaos und Barbarei. Südafrika hat die höchste Vergewaltigungsquote in der ganzen Welt, und einer von acht schwarzen Südafrikanern ist mit HIV infiziert oder hat AIDS. Unter Schwarzen ist der Glaube weit verbreitet, daß Geschlechtsverkehr mit einer nicht infizierten Frau - und insbesondere mit einer Jungfrau - AIDS heilen kann. Diesem Glauben zufolge zieht beim Geschlechtsverkehr der gesunde Körper die Krankheit aus dem infizierten Körper des Mannes heraus. Da die HIV-Infektionsrate unter weißen Frauen sehr viel geringer ist als unter Schwarzen, werden diese zunehmend Zielscheiben schwarzer Vergewaltiger, und ebenso Kleinkinder beider Rassen. Vor kurzem hat eine Serie von Vergewaltigungen südafrikanischer Kinder, von denen einige nur fünf Monate alt waren, durch Gruppen schwarzer Männer sogar dieses verbrechensgeplagte Land schockiert. Die Medien in Amerika jedoch haben über diese Vergewaltigungen nur sehr wenig berichtet. Die Medien hier spielten die Hauptrolle dabei, Südafrika unter die Herrschaft der Schwarzen zu bringen und das Land in den Ruin zu stürzen, aber sie haben die Konsequenzen ihrer destruktiven Arbeit weitgehend ignoriert.

Wenn in all dem ein Muster gesehen werden kann, so ist es die geplante Vernichtung unabhängiger Nationen, die geplante Zerstörung patriotischer Regierungen in der ganzen Welt und ihre Ersetzung durch korruptere Regierungen, Regierungen die leichter von fremden Kräften zu kontrollieren sind. Das ist nicht nur Südafrika und Jugoslawien im letzten Jahrzehnt zugefügt worden, sondern es war auch vor zehn Jahren von der US-Regierung für den Irak geplant, und die US-Regierung ist anscheinend entschlossen, es in naher Zukunft erneut zu versuchen, sobald sie mit Afghanistan fertig geworden ist.

Die Politik der Verkrüppelung von Irak und Afghanistan ist nur verständlich im Rahmen des Konflikt zwischen Juden und Moslems im Nahen Osten und im Zusammenhang mit der jüdischen Kontrolle der öffentlichen Meinung in den Vereinigten Staaten. Wenn wir auch die Bombardierung Belgrads durch die US-Regierung in Betracht ziehen, den wirtschaftlichen und diplomatischen Druck zur Unterminierung der weißen Regierung in Südafrika, und die Innenpolitik in den USA und in nahezu allen Ländern Europas, so erscheint ein sehr viel größeres - und unheimlicheres - Bild. Dieses Gesamtbild ist eine konzertierte Bemühung, in der ganzen Welt nationale Selbständigkeit zu untergraben, nationale Traditionen und völkisches und rassisches Bewußtsein auszulöschen, Menschen überall in ein uniformes, kosmopolitisches Schema hineinzuzwingen und sie einer zentralen Autorität unterzuordnen, die jeden Aspekt ihres Lebens kontrolliert.

Diesem Gesamtbild ist von seinen Anhängern der Name "Neue Weltordnung" gegeben worden. Der erste prominente Akteur in der Kampagne, einer widerwilligen Welt diese Ordnung aufzuzwingen, der den Begriff der "Neuen Weltordnung" öffentlich benutzte, war der Vater von George Bush, während seiner Amtszeit als Präsident vor 10 Jahren. Zumindest war er der erste, den ich darüber prahlen hörte. Aber die Kampagne ist seit sehr viel längerer Zeit im Gange. Die Planung begann schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, aber es erforderte eine kommunistische Revolution und zwei mörderische und schrecklich destruktive Weltkriege, um die alte Weltordnung - die weiße Weltordnung - zu zerstören und um Platz für die neue Weltordnung zu schaffen.

Und wirklich, nur wenn wir die wesentlichen Ereignisse des letzten Jahrhunderts als Resultat einer geplanten, großangelegten Kampagne sehen, die politische und gesellschaftliche Ordnung der weißen Welt zu zerstören, wird uns ein Muster deutlich, und die Ereignisse gewinnen einen Sinn. Warum z.B. haben sich zwei große kapitalistische Nationen - die Vereinigten Staaten und Großbritannien - mit dem kommunistischen Sowjetimperium zusammengeschlossen, um eine dritte große kapitalistische Nation - nämlich Deutschland - zu vernichten?

Sicherlich spielten verschiedene Motive eine Rolle. Es gab langjährige nationale Rivalitäten, zum Beispiel zwischen Deutschen und Polen oder zwischen Franzosen und Deutschen. Es gab die Gier britischer Kapitalisten nach einem größeren Anteil am Weltmarkt, welchen sie mit ihren deutschen Konkurrenten teilten. Kapitalisten haben in ihrer Gier nach mehr Reichtum auch schon anderenorts ihre Bereitschaft zum Massenmord und zur Zerstörung von Nationen unter Beweis gestellt. Aber all dies ist keine ausreichende Erklärung für den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen. Viele britische Kapitalisten waren sicherlich motiviert, die deutsche Wirtschaftsmacht zu zerstören, aber ich zweifle daran, ob die Zerstörung der britischen Wirtschaftsmacht und die Demontage des britischen Kolonialreiches nach dem Krieg, oder der Aufstieg der Sowjetunion zur dominanten Landmacht in Europa, in ihrem Interesse lag.

Der zwingendste Beweis für einen Plan hinter den Katastrophen des 20. Jahrhunderts ist die verblüffende Einheitlichkeit der Regierungspolitik überall in der westlichen Welt, die aus dem Zweiten Weltkrieg hervorging. Jedes weiße Land hat seine Grenzen für eine Flut farbiger Einwanderer aus der Dritten Welt geöffnet, und sie strömen hinein: nach Frankreich, Deutschland, Spanien, Dänemark, England, Schottland und sogar nach Irland. Volksabstimmungen in diesen Ländern über eine Fortsetzung der Flut farbiger Einwanderer würden mit überwältigender Mehrheit negativ ausfallen. Aber, wie auch in den Vereinigten Staaten, wird den Menschen dort nie eine Gelegenheit gegeben, sich gegen die farbige Einwanderung auszusprechen. Sie werden nie nach ihrer Meinung gefragt. Ein völlig unpopuläres Programm wird den Völkern von den führenden Politikern - Präsidenten und Ministerpräsidenten - aufgezwungen, und alle anderen Politiker folgen gehorsam.

Warum marschieren die führenden Politiker in allen Ländern der weißen Welt im ideologischen Gleichschritt? Warum gibt es eine solche Einheitlichkeit in ihrer Politik? Dies war vor hundert Jahren sicherlich nicht der Fall. Es gab damals bei Staatsmännern und den Prinzipien ihrer Regierungspolitik viel Individualität. Der Ministerpräsident Großbritanniens hatte eine Orientierung, der Kanzler Deutschlands eine andere, und der Präsident der Vereinigten Staaten eine dritte. Wo also sind heute die Individuen, die die nationalen Eigentümlichkeiten ihrer eigenen Völker reflektieren?

Nun, natürlich gibt es gelegentlich noch Individuen: Jörg Haider in Österreich zum Beispiel. Er trat dafür ein, der farbigen Einwanderung nach Österreich einen Riegel vorzuschieben, weil es das österreichische Volk wollte. Als Haiders Partei bei den Wahlen genügend Stimmen bekam, um einige ihrer Vorstellungen zu realisieren, liefen die führenden Politiker in allen anderen Ländern Amok, beriefen ihre Botschafter ab, drohten mit Handelsembargos, und schlimmeren Maßnahmen.

Das Problem mit Haider war dieses: er ist kein Klubmitglied. Die führenden Politiker in der gesamten westlichen Welt wurden vor ihrer Wahl in Regierungsämter von den Planern in den Klub rekrutiert. Kandidaten für den Klub werden zumeist schon während ihrer Zeit an der Universität ausgewählt, und sie werden eingeführt in eine multinationale Gesellschaft von jungen karrierebewußten Männern: ehrgeizigen jungen Männern mit den erforderlichen Kommunikationstalenten um erfolgreiche Politiker zu werden; skrupellosen jungen Männern, die bereit sind, ihr Volk zu verkaufen als Gegenleistung für die Unterstützung des Klubs bei ihrem persönlichen Vorankommen.

Dies ist ein altes Konzept, auf dem weitgehend jede politische Partei beruht: treten Sie unserer Partei bei und folgen Sie unserer Parteilinie, und wir stellen Ihnen das Geld und die Organisation zur Verfügung, um eine Position im öffentlichen Leben zu erringen. Die Bedeutung des Klubs geht jedoch darüber hinaus: Zum einen ist er multinational. Und zum anderen funktioniert er eher wie eine Geheimgesellschaft als wie eine politische Partei. Er unterliegt nicht den Gesetzen, denen politische Parteien in den meisten Ländern in der Regel unterworfen sind.

Natürlich gab es schon in der Vergangenheit Geheimgesellschaften mit politischen Zielsetzungen, und sogar multinationale Geheimgesellschaften. Die Leute hinter der internationalen kommunistischen Bewegung zum Beispiel bildeten eine multinationale Geheimgesellschaft. Der gewaltige Vorteil des Klubs - des Klubs, zu dem George Bush und sein Vater und Bill Clinton und Tony Blair und nahezu alle führenden Politiker in der weißen Welt gehören - ist jedoch, daß in seiner Chefetage die Leute sitzen, die die Massenmedien überall in der westlichen Welt beherrschen.

Früher einmal hatte jedes Land seine eigenen Massenmedien. Heutzutage jedoch finden sich die gleichen Hollywood-Produkte auf den Fernsehbildschirmen in Deutschland oder England oder den Vereinigten Staaten. Ob die Landessprache einsynchronisiert ist oder nicht: das multikulturelle Gift von MTV wird in die Gehirne junger Schweden und Briten und Deutscher gleichermaßen injiziert wie in die Gehirne junger Amerikaner. Deshalb kann der Klub den politischen Erfolg seiner Mitglieder fast überall sicherstellen.

Entscheidend ist, daß die Männer, die die Medien beherrschen, durch zunehmend globalisierte Massenmedien sich eine zunehmend globale politische Kontrolle verschaffen. Es versteht sich von selbst, daß Männer mit solchen Möglichkeiten der politischen Machtausübung die Taktik anwenden, Strohmänner zu rekrutieren, die als Wahlkandidaten auftreten. Nicht alle Medienbosse sind Juden, aber die meisten von ihnen sind es, und es würde nicht gut aussehen, wenn sie versuchten, die politischen Spitzenpositionen selber zu besetzen. Außerdem sind sie schon zu sehr damit beschäftigt, ihre Medienimperien zu leiten, und die meisten von ihnen haben nicht die persönlichen Eigenschaften, um die Unterstützung der Wähler zu gewinnen. Deshalb rekrutieren sie politische Kandidaten und sie benutzen dann die Macht des Klubs, um führende Politiker aus ihnen zu machen.

Die Rekrutierung potentieller Politiker durch den Klub entspricht nicht ganz der Rekrutierung leitender Angestellter durch IBM oder General Motors. Der Klub stellt sie nicht ein und setzt ihre Namen auf keine Gehaltsliste. Stattdessen verschafft er ihnen Rhodes-Stipendien und andere Vergünstigungen. Er öffnet ihnen Türen. Er verschafft ihnen Zugang zu den gesellschaftlichen Kreisen, in denen sie mit den Superreichen, den Mächtigen, und den Skrupellosen verkehren können. Er hilft ihnen, neue Verbindungen zu knüpfen. Er ködert sie mit dem Glanz von Geld und Status. Er kauft ihnen ihre Seelen ab für einen wirklich guten Preis. Und wenn sie verkaufen, sind sie fortan der Parteilinie unterworfen.

Ich sagte vorhin, daß der Klub wie eine Geheimgesellschaft funktioniert, aber er ist in Wirklichkeit gar nicht so geheim. Aussagen eines abtrünnig gewordenen Klubmitglieds bei der Polizei würden zu keinen Verhaftungen führen, und Offenbarungen gegenüber der Öffentlichkeit zu keiner Empörung. Der Klub braucht keine Treueeide und keine Unterschriften in Blut, um sich der Loyalität seiner Mitglieder zu versichern. Die Mitglieder verstehen, was der Klub ihnen gibt und was der Klub von ihnen erwartet. Sie verstehen, daß wenn sie aufhören mitzumachen, sie aufhören werden zu empfangen. Und sie sind sich der Macht des Klubs bewußt, ihnen wieder wegzunehmen was sie bekommen haben.

Der Klub ist nicht einmal wirklich wie eine Bruderschaft. Einige seiner Mitglieder hassen oder verachten einander. Oftmals intrigieren oder kämpfen sie gegeneinander für einen größeren Anteil an der Gunst des Klubs. Aber sie folgen den Regeln des Klubs. Sie folgen seiner Politik.

Der Klub ist eine unverbindliche Angelegenheit, und nicht jeder Politiker ist ein Mitglied. Wenn aber ein Außenseiter zu populär wird oder zuviel Einfluß gewinnt, wird ihn der Klub scharf überwachen und vielleicht seinen Mitgliedern befehlen, ihn anzugreifen, wie es im Fall von Jörg Haider in Österreich oder Jean-Marie Le Pen in Frankreich geschah. Der Klub toleriert sogar in gewissem Umfang regelloses Verhalten bei seinen Mitgliedern. In seinem Kern jedoch ist der Klub hart und diszipliniert, und seine Führer wissen genau was sie wollen.

Sie wollen die gesamte weiße Welt immer fester unter ihre Kontrolle bringen. Sie wollen jede Bedrohung und jede potentielle Bedrohung für ihre Herrschaft aus dem Weg schaffen. Sie wollen jede Tendenz und jede Idee ausrotten, die zu einer Gefahr für sie werden könnte, und das schließt jeden Nationalismus und jede Religion mit ein, die sie noch nicht unterwandert und korrumpiert haben. Zu diesem Ziel haben sie daran gearbeitet, alle nationale Grenzen niederzureissen, alle rassereinen Bevölkerungen durch eine Flut farbiger Einwanderer zu verseuchen, jedes Gefühl rassischer Identität und Loyalität zu beseitigen, die Erinnerung an jegliche Geschichte und Tradition auszulöschen, und Disziplin und Moral überall zu untergraben. Sie fördern die verrohte Hip-Hop-Antikultur farbiger Primitivvölker, sie fördern Homosexualität und Feminismus, sie denunzieren jede oppositionelle Stimme als "Haß", und jede oppositionelle Tat als "Terrorismus".

Sie korrumpieren und sie zersetzen, um den Völkern das Blut auszusaugen. Sie beschäftigen jetzt George Bush und seine Mannschaft, wie sie zuvor Bill Clinton beschäftigten und davor den alten George Bush. Die meisten von ihnen sind Juden, aber nicht alle. Sie führen jetzt Krieg, um die Macht des militanten Islam zu brechen, den sie als eine Gefahr für Israel ansehen, aber sie haben sich in Hollywood und New York und Washington genauso stark verschanzt wie in Tel Aviv und Jerusalem.

Wenn unsere Rasse überleben und unsere Zivilisation eine Zukunft haben soll, müssen wir sie und ihre Kollaborateure vernichten, bevor sie in ihrer haßerfüllten Zerstörungsarbeit noch viel mehr Schaden anrichten. Die Vernichtung des Klubs und seiner Mitglieder wird eine außerordentlich schwierige und gefährliche und unvermeidlich blutige Aufgabe sein. Aber selbst das größte Blutvergießen ist unendlich besser, als dem Klub zu erlauben, seine destruktive Arbeit ungestört fortzusetzen.

Ich kann verstehen, warum einige Menschen mit Terrorakten gegen den Klub vorgehen, aber ich glaube nicht, daß der Klub durch Terrorismus allein besiegt werden kann. Der Klub erlangte seine Macht durch die Kontrolle der Medien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie, und diese Kontrolle ermöglicht es ihm, an der Macht festzuhalten. Bevor die Macht des Klubs gebrochen werden kann und bevor seine Mitglieder und seine Politik diskreditiert und neutralisiert werden können, muß das Monopol des Klubs über die Massenmedien gebrochen werden. Diese wöchentlichen Rundfunksendungen der "Stimmen amerikanischer Dissidenten" sind ein kleiner Schritt in diese Richtung. Die vom Verlag "National Vanguard Books" publizierten Bücher sind ein weiterer Schritt. Die Musik des Widerstandes, die von "Resistance Records" verbreitet wird, ist ein weiterer Schritt.

Aber alle diese Aktivitäten von mir und von anderen Mitgliedern der National Alliance reichen nicht aus, den Klub zu vernichten. Während ich jede Woche hunderttausend weiße Männer und Frauen mit diesen Rundfunksendungen erreiche, kann der Klub jeden Tag hundert Millionen Menschen mit seinem Gift infizieren. Wir können den Klub und seine üble Macht nur zerstören, wenn Sie mehr tun, als mir zuzuhören. Sie müssen sich selber zu Wort melden. Sie müssen Ihre eigene Stimme vervielfältigen, in dem Sie andere Menschen dazu überzeugen, ebenfalls ihre Stimme zu erheben. Sie müssen Menschen, die bisher nicht Zuhörer dieser Rundfunksendungen sind, zum Zuhören bewegen.

Und bitte, erzählen Sie mir nicht, daß Sie schweigen müssen, weil Sie anderenfalls aus Ihrer Universität verstoßen, von Ihrer Arbeitsstelle gekündigt, vom FBI beschattet, von Ihrer Frau geschieden oder von Ihren Eltern enterbt werden. Für Entschuldigungen, für Feigheit und Schüchternheit ist jetzt keine Zeit mehr. Ich wünsche nicht, daß irgendjemand aus seiner Universität verstoßen wird oder seinen Arbeitsplatz verliert. In manchen Fällen wird das geschehen, in den meisten Fällen jedoch nicht. Die meisten Menschen haben übertriebene Ängste, unbegründete Ängste. Aber ob diese Ängste begründet sind oder nicht: es ist nun sehr spät, und wenn Sie nicht Ihre Stimme erheben, wenn Sie nicht alles tun, was Sie tun können und wenn Sie es nicht jetzt tun, verraten Sie nicht nur Ihre Nation und Ihre Zivilisation und Ihre Rasse, Sie verraten auch sich selbst.

Erheben Sie Ihre Stimme! Werden Sie aktiv! Und wenn Sie gemeinsam mit anderen handeln wollen, die ihre Stimme erheben und aktiv sind, werden Sie Mitglied der National Alliance! Sie können ein Antragsformular bei natvan.com finden.





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