Die Rasenden und die Wilden
von Dr. William Pierce

Stimmen amerikanischer Dissidenten, Juli 2001
Letzte Woche hatte ich ein Interview mit der Islamischen Stimme des Iran, einem englischsprachigen Radiosender in Teheran.  Ich sprach mit meinem Interviewer über verschiedene Dinge, z.B. über den kürzlichen Besuch Ariel Sharons im Weißen Haus, und über das Ausmaß der Popularität von George Bush. Mein iranischer Gesprächspartner fragte mich, ob Bush eine vernünftigere, pro-amerikanische Politik im Nahen Osten einschlagen würde, statt wie die Clinton-Regierung israelische Anweisungen zu befolgen und dabei amerikanische Interessen zu schädigen.

Leider mußte ich ihm darlegen, daß es in dieser Hinsicht zwischen den Republikanern und den Demokraten keinen Unterschied gibt. Beide Parteien tanzen nach der Musik welche den Juden im Moment am besten gefällt, und George Bush wird genausowenig wie Bill Clinton wagen, sich jüdischen Wünschen zu widersetzen. Ich erwähnte meinem iranischen Interviewer gegenüber die geringfügigen Unterschiede zwischen den Republikanern und den Demokraten. Die Demokraten bemühen sich z.B. etwas mehr um die Gunst der Sozialhilfeempfängerklasse, während die Republikaner etwas mehr Lippenbekenntnisse zu Wehrbereitschaft,  Sicherheit der Energieversorgung und ähnlichen Dingen ablegen. Zu den wirklich entscheidenden Themen jedoch - Einwanderungspolitik, Rassenpolitik, Medienkontrolle, Außenpolitik - marschieren beide Parteien in die vorgeschriebene Richtung, und wagen es nicht sich jüdischen Forderungen zu widersetzen.

Dies zu verstehen war für den Iraner sehr schwierig. Wenn eine Partei, z.B. die Demokraten, sich unter jüdischer Kontrolle befindet und jüdische Interessen vertritt, dann muß es doch sicher eine andere Partei geben - vermutlich die Republikaner  - welche sich für die Interessen des amerikanischen Volkes einsetzt. Er konnte nicht verstehen, wie die Juden, die nur 2,5 % der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, die Politik der Regierung kontrollieren und  insbesondere auch die amerikanische Politik im Nahen Osten diktieren können, gleichgültig wer Präsident ist und welche Partei den Kongreß beherrscht. Wie steht es mit den restlichen 97,5 % der Bevölkerung? Auch diese haben politische Interessen, und sie haben das Wahlrecht. Weshalb werden sie nicht von irgendeiner politischen Partei vertreten?

Es gab insbesondere zwei Aspekte der Politik in Amerika, die mein iranischer Gesprächspartner schwer verstehen konnte. Zum einen war dies der dominante Einfluß der sich fast ausschließlich im Besitz der winzigen jüdischen Minderheit befindlichen Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie auf die öffentliche Meinung, auf das Verhalten und die Wertvorstellungen der Massen und auf die Regierungsbildung. Im Iran ist die öffentliche Meinung sehr viel stärker von Traditionen bestimmt. Und der Iran ist ein sehr viel homogeneres Land, zumindest in kultureller und religiöser Hinsicht, als die Vereinigten Staaten. In Amerika haben die Medien sehr weitgehend die geschichtlichen Traditionen und die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen der Menschen ausgelöscht, und diese durch eine in Hollywood produzierte Schundkultur ersetzt, die über ihre künstlichen Ersatztraditionen verfügt. Die Massenmedien sind überall in der technologisch entwickelten Welt von zunehmender Wichtigkeit bei der Gestaltung der öffentlichen Meinung - zweifellos sogar im Iran - aber nirgendwo ist dieser Einfluß so durchgreifend und so destruktiv gewesen wie in den Vereinigten Staaten.

Zum anderen war für meinen Gesprächspartner die Heimtücke und Unterschwelligkeit schwer verständlich mit der die Medienbosse an der Verwirklichung ihrer Ziele arbeiten. Die Medienbosse gehen fast nie mit einem Frontalangriff gegen die Traditionen und Wertvorstellungen eines Volkes vor. Stattdessen suchen sie nach Widersprüchen, nach Unbeständigkeiten, nach Laster, Heuchelei und Schwäche, und beuten diese aus, um einen Fuß in die Tür zu bekommen. Und dann benutzen sie eine Wertvorstellung des Volkes um eine andere Wertvorstellung anzugreifen. Sie schwingen sich z.B. zu Verteidigern der "Fairneß" auf, und sie reden dann der Öffentlichkeit ein, daß es unfair wäre, bei der Einwanderungspolitik zwischen Asiaten und Europäern zu unterscheiden. Wenn wir Engländer und Deutsche und Schweden nach Amerika hineinlassen, dann wäre es nicht fair, Vietnamesen und Chinesen und Pakistanis auszuschließen, sagen sie uns.

Oder sie machen sich die Abneigung der Amerikaner gegen staatliche Einmischung in ihr Privatleben zu Nutze, um dann zu propagieren, daß Homosexualität genauso normal wie Heterosexualität ist, und daß weder die Regierung noch die einzelnen Bürger diese verschieden beurteilen sollten. Was die Menschen in ihrem Privatbereich tun, geht niemanden etwas an, und daher sollte die Regierung Vermieter, Arbeitgeber, Pfadfinderorganisationen und überhaupt jedermann dazu zwingen, zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen nicht zu unterscheiden. Vielleicht ist das nicht sehr folgerichtig, aber solche folgewidrigen Argumente wurden von den Medien kontinuierlich angewandt, um die Haltung der Öffentlichkeit zu vielen Themen zu verändern.

Und weil die Medienbosse solch einen bestimmenden Einfluß auf die öffentliche Meinung haben, tanzen alle Politiker, Republikaner wie Demokraten, nach ihrer Musik. Den Politikern ist bewußt daß die winzige jüdische Minderheit, die nur 2,5 % der Bevölkerung darstellt, durch ihre Medienkontrolle die öffentliche Meinung und die Einstellung der Öffentlichkeit zu den Politikern selber entscheidend beeinflußt, und daß hierdurch die Wahlergebnisse weitgehend vorprogrammiert sind. Daher können wir uns alle sicher sein, daß  die Haltung von George Bush gegenüber Israel sich an jüdischen Wünschen orientieren wird.

Ich erklärte dies meinem iranischen Gesprächspartner so gut ich konnte, aber er reagierte auf meine Ausführungen mit Skepsis. Er stimmte mit mir überein, daß die Juden einen sehr verderblichen Einfluß auf die amerikanische Politik im Nahen Osten ausüben. Er konnte aber nicht die Tatsache akzeptieren, daß die Juden durch ihre Kontrolle der Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie das allgemeine Wahlrecht in Amerika nichtig gemacht und zu einer leeren Farce reduziert haben. Er konnte nicht begreifen, daß die Wahlen in Amerika zu einem Falschspielertrick geworden sind, mit dem die Unbedarften darüber getäuscht werden, was wirklich vor sich geht und wer wirklich die Kontrolle im Lande hat. Mein iranischer Gesprächspartner verstand die Verderblichkeit des jüdischen Einflußes, aber er konnte nicht glauben, daß die Juden die bedeutendste Wirtschafts- und Militärmacht der Erde so vollständig in ihrer bösartigen Gewalt haben.

Und wirklich, wenn ich mich in die Position des Iraners begebe, verstehe ich es selber kaum:  Obwohl sie nur 2,5 % der Bevölkerung ausmacht, hat diese von altersher verachtete und verhaßte Minderheit, die im Laufe der Geschichte aus jedem einzelnen Land Europas hinausgeworfen wurde, die mächtige amerikanische Nation in ihrem Würgegriff. Und kein etablierter amerikanischer Politiker hat die Zivilcourage, dieser winzigen cliquenhaften Minderheit die Stirn zu bieten. Um es mit einer Analogie zu sagen, wedelt bei uns nicht der Hund den Schwanz, der Schwanz wedelt den Hund. Wie konnte es dazu kommen? Es scheint unmöglich zu sein.

Aber leider ist es möglich, und ich erkläre Ihnen wie die Juden es zustandebringen: Sie manipulieren uns mit Legenden und mit Trugbildern.  Sie kontrollieren was die meisten Menschen über ihre Umwelt zu wissen glauben. Sie schaffen Legenden darüber, wie die Welt beschaffen ist, und erzeugen dann Trugbilder, die sich in diese Legenden einfügen. Und sie projizieren diese Legenden und Trugbilder in das Bewußtsein der Öffentlichkeit.

Ich gebe ihnen ein konkretes Beispiel dafür. Universal Pictures hat einen neuen Film herausgebracht unter dem Titel "The Fast and the Furious". Dieser Film wendet sich an weiße Jugendliche und ist darauf angelegt, ihnen ein bestimmtes Weltbild und bestimmte Einstellungen zu vermitteln. Es ist ein Film über moderne großstädtische Jugendliche, insbesondere Straßenbanden in Los Angeles, und über Autorennen. Das wirkt auf den ersten Blick ziemlich harmlos, aber die Autorennen sind bloß ein Blickfang, hinter dem sich die eigentliche Botschaft verbirgt, und diese Botschaft besagt daß wir glücklich sein können in einer multikulturellen Welt zu leben. Eine weiße Welt mit weißen Freunden, weißen Vorbildern, weißen Wertvorstellungen und weißen Traditionen wäre langweilig. Eine solche Welt wäre nicht cool.

Die Botschaft besagt daß wir Weißen nichts Besonderes sind. Die Botschaft besagt daß wir mit Schwarzen, Asiaten und Mestizen Umgang haben sollten. Die Botschaft besagt daß wir uns ihnen in unserem Verhalten, unserer Kleidung, unserer Sprache und überhaupt in jeder Hinsicht anpassen sollten. Das ist cool. Das ist sexy. Das ist was alle Leute tun die wirklich cool sind. Und wenn Sie nach einer sexuellen Beziehung suchen, greifen Sie einfach nach der nächstbesten Person, und achten Sie dabei nicht auf die Rassenzugehörigkeit. Für weiße Mädchen ist es besonders cool, mit Schwarzen, Asiaten oder Mestizen zu schlafen.

Dies ist der offensichtlichste Inhalt des Films, aber in Wahrheit geht die Botschaft darüber hinaus. Der Film propagiert nicht wirklich, daß Rassenzugehörigkeit keine Rolle spielt, daß wir alle gleich sind, daß alle Kulturen auf gleicher Höhe stehen. Der Film propagiert daß Weiße wie Farbige werden sollten, weil Farbige besser sind. Das kulturelle Milieu des Films ist nicht rassenlos oder vielfältig, es ist negerisch. Die Kultur ist Hip-Hop, die Musik ist Hip-Hop, der Kleidungsstil mit den sackartig herabhängenden Hosen usw. ist Hip-Hop. Das ist die Welt in die sich weiße Jugendliche einordnen sollen, das ist die Welt, die ihnen als Vorbild präsentiert wird.

Weiße Jugendliche richten sich aber doch sicher nicht nach dieser Botschaft, oder doch? In vielen Fällen leider schon. "The Fast and the Furious" lockt größere Zuschauermengen an als jeder andere Film, der in dieser Saison von Hollywood produziert wurde.  Schon in den ersten zehn Tagen brachte der Film 78 Millionen Dollars ein. Zu keinem anderen Film strömen weiße Jugendliche in so großen Scharen. Die Attraktion des Films sind die Action, die Autorennen, die aufregenden Stunts. Das ist der Köder mit dem die Jugendlichen in die Kinos gelockt werden. Aber das ist nicht die Botschaft.  Die Botschaft - welche unterschwellig ist, d.h. sie beabsichtigt die Wahrnehmung der Welt durch die Jugendlichen auf einer unterbewußten Ebene zu verändern - habe ich vorhin genannt: Es ist cool zur Hip-Hop-Kultur zu gehören, es ist cool multikulturell zu sein, es ist cool, sich nicht wie ein Weißer zu verhalten, wie ein Weißer zu denken, wie ein Weißer zu sein.

Das ist die Botschaft, und es ist eine jüdische Botschaft: Jüdisch in ihrer Planung, jüdisch in ihrer Ausführung, jüdisch in ihrer völkermörderischen Absicht.

Sie glauben daß ich an Halluzinationen leide? Hören Sie sich einmal einen Auszug aus einem Bericht über den Film an, der letzten Samstag in der "Los Angeles Times" erschien:

Hollywood war verblüfft als der jugendorientierte Action-Streifen "The Fast and the Furious" jegliche Konkurrenz an Popularität überholte. Mit seiner Rollenbesetzung von relativ unbekannten Latinos, Asiaten und Afroamerikanern, mit seinen rasanten Verfolgungsjagden und seinem mitreißenden Hip-Hop-Soundtrack, ging der Erfolg des Filmes über alle Erwartungen hinaus.

... Der Erfolg des hauptsächlich für Jugendliche gedachten Films ist jedoch nicht so überraschend, wenn man sich die Massen der jungen Zuschauer ansieht, die in die Kinos strömten... Die jungen Kinobesucher mit ihren ultra-schlappen Cargohosen, ihren Doo-Rags, Tätowierungen und ihrem Piercingschmuck reflektierten die ethnische Vielfalt der Schauspieler auf der Leinwand.

Hollywood ist gerne stolz darauf,  die Avantgarde der kulturellen Entwicklung zu sein, aber in Wirklichkeit haben die Hollywood-Studios erst begonnen,  mit der heutigen MTV-Generation Schritt zu halten, für die Rassenunterschiede bedeutungslos sind. Dies manifestierte sich im letzten Sommer mit der frechen Cheerleaderkomödie "Bring It On" ("Girls United"), die einen Wettbewerb zwischen Weißen und Schwarzen darstellte, und die allein in den USA 68,4 Millionen Dollars einbrachte, und wiederum letzten Winter mit dem Film "Save the Last Dance", der das damalige Tabuthema interrassischer Beziehungen behandelte und allein in Nordamerika Einnahmen von 90 Millionen Dollars einspielte.

Der Filmdirektor Rob Cohen sagte über seinen Film "The Fast and the Furious", daß dieser die Realität der heutigen "Multikulti"-Jugendkultur darstellt, ohne daß dabei diese Botschaft des Films zu offenkundig wird. Als der Film in den Kinos erschien, lockte er ein rassisch vielfältiges Publikum an. Umfragen zufolge waren 50 % der Kinogänger Weiße, 24 % Lateinamerikaner, 10 % Schwarze, und 11 % Asiaten. Cohen sagte: "Das bestätigt ganz und gar meine Meinung. Der Film ist einer der großen Popcorn-Hits des Sommers, und er ist im ganzen Lande  für die Jugendlichen eine große Attraktion. Der Film hat in weniger als zwei Wochen schätzungsweise 78 Millionen Dollars eingebracht, und diese Einnahmen werden sich sicherlich auf weit über 100 Millionen Dollars erhöhen."

Außer der Tatsache, daß es sich bei dem Filmdirektor um den Juden Rob Cohen handelt und bei dem Filmstudio um Universal Pictures, das dem Juden Edgar Bronfman gehört, möchte ich in den zitierten Passagen einige Dinge herausstellen. Zum einen werden Sie sicher bemerkt haben, daß Herr Cohen sich des rassischen Inhalts seines Filmes sehr wohl bewußt ist. Er redet nur hierüber, und nicht über die Auto-Stunts. Und achten Sie auf seine Worte, denen zufolge er die Rassenmischungspropaganda in seinen Film einbrachte "ohne daß dabei diese Botschaft des Films zu offenkundig wird", d.h. in unterschwelliger Weise.

Und noch etwas: Der Bericht in der "Los Angeles Times" unterstellt, daß dieser und ähnliche Filme gesellschaftliche Erscheinungen reflektieren, und nicht umgekehrt. Aber das ist nicht wahr. Bei diesen jüdischen Filmen handelt es sich um Propaganda mit dem bewußten Ziel der Gesellschaftsveränderung in einer Richtung, die die Juden anstreben. Weiße Jugendliche begannen nicht, sackartig herabhängende Hosen und rückwärtsgewandte Baseballmützen zu tragen, sich Rap-Musik anzuhören und in Jive Talk zu reden bloß weil junge Schwarze dies tun: Sie wurden dazu motiviert durch jüdische Filme und jüdische Fernsehprogramme und jüdische Werbespots, die ihnen suggerierten daß es cool ist Schwarze nachzuahmen.

Der Artikel in "Los Angeles Time" behauptet daß die Filmstudios mit der heutigen MTV-Generation Schritt halten. Aber wie kam es zu der "heutigen MTV-Generation"? Der Begriff ist treffend weil MTV am meisten dazu beigetragen hat,  weiße Jugendliche von ihren völkischen Wurzeln zu lösen und sie zu orientierungslosen Kosmopoliten machen. MTV ist das bedeutendste Propagandainstrument zur Verbreitung des Hip-Hop-Lebensstils unter weißen Jugendlichen.  Und ich brauche Sie wohl kaum daran zu erinnern, daß MTV dem sehr jüdischen Sumner Redstone gehört, der seinen Eltern ursprünglich als Murray Rothstein bekannt war. Redstones Paramount Pictures und MTV sind in dieser Hinsicht den anderen Medien etwas voraus, aber sämtliche Hollywood-Studios schiessen gezielt in die gleiche Richtung.

Der wichtige Punkt hier ist daß nicht die jüdischen Medien Erscheinungen in unserer Gesellschaft reflektieren, sondern daß diese Erscheinungen von ihnen selber ausgelöst werden. Die Juden aber geben dies verständlicherweise nur ungern zu. Die "Los Angeles Times" interviewte in ihrem Bericht vom letzten Samstag einen anderen jüdischen Filmproduzenten zu diesem Thema:

Marc Abraham, einer der Produzenten von "Bring It On" sagte dazu: "Die heutige amerikanische Kultur ist sehr viel mehr durch Interaktion zwischen Menschen verschiedener Rassen geprägt als in der Vergangenheit.  Jeder Film der dies reflektiert wird bei den Kinobesuchern als ein Spiegelbild der Wirklichkeit aufgefaßt werden, obwohl nicht jeder Film dieser Art einen Erfolg wie The Fast and the Furious erwarten kann."

Wie ich vorhin darlegte ist das eine vorsätzliche Irreführung. Und die Irreführung in der "Los Angeles Times" hört hier nicht auf. In dem Bericht erscheint auch ein Interview mit Thomas Carter, dem schwarze Direktor von Sumner Redstones Rassenmischungsfilm "Save the Last Dance":

"Die Filmindustrie holt sicherlich die aktuelle gesellschaftliche Realität ein. Seit langem haben sich in der Jugendkultur tiefgreifende Veränderungen verzogen - Institutionen wie MTV befinden sich an der Spitze der Veränderung und spielen bei ihr eine wichtige Rolle. Wir in der Filmindustrie hingegen hinken hinterher."

Redstones MTV, welches den Worten Carters zufolge bei der Veränderung "eine wichtige Rolle spielt", ist aber auch in der Filmbranche engagiert. Zwischen jüdischem Fernsehen und jüdischem Kino gibt es in dieser Hinsicht in Wirklichkeit keinen Unterschied. Redstone ist nicht der einzige jüdische Medienmagnat mit einer entscheidenden Machtposition in beiden Medien.

Einer der leitenden Angestellten von Bronfman, der Jude Marc Shmuger, sagt es etwas offener, und wieder zitiere ich aus dem Bericht in der "Los Angeles Times" vom letzten Samstag:

Laut Marc Shmuger, Vizepräsident von Universal Pictures, welches den Film "The Fast and the Furious" drehte, "fallen die getrennten Gruppen im heutigen Amerika auseinander, und das heutige Kinopublikum ist eine vielschichtige Mischung". Shmuger warnte aber die Filmindustrie davor, multiethnische Filme "in einer kalkulierenden und zynischen Weise" zu produzieren. Dies würde den Kinobesuchern auffallen, und sie würden dann den Filmen fernbleiben.

Mit anderen Worten: Die multikulturelle Botschaft darf nicht zu offenkundig sein, anderenfalls könnten die Gojim merken, daß es sich um Propaganda handelt. Ich zitiere eine weitere Passage aus dem Bericht in der "Los Angeles Times":

Gary Scott Thompson, einer der Drehbuchautoren des Filmes, sagte hierzu: "Das junge Kinopublikum heutzutage entspricht in seinen Einstellungen den Jugendlichen in The Fast and the Furious, die in großen Gruppen zusammentreffen und im Hinsicht auf Sex oder Rassenzugehörigkeit keine Komplexe haben. Früher einmal war es für Jugendliche üblich, ein Rendezvous unter vier Augen zu haben. Heutzutage sind befreundete Jugendliche beider Geschlechter und verschiedener Rassen zusammen in "Rendezvous-Rudeln" unterwegs. Es ist wie ein Rendezvous, aber sie betrachten es nicht als solches. Zwischen einigen von ihnen kommt es zu Beziehungen, zwischen anderen nicht. Niemand unter ihnen mißt dem große Bedeutung zu. Wenn sie über Sex reden, sind sie sehr viel offener. Sie haben die kulturellen Schranken niedergerissen". Rob Friedman, Vizepräsident von Paramount Pictures Motion Picture Group,  kommentierte: "Bei dem von uns produzierten Klassenfußballdrama Varsity Blues im Jahre 1999 wurde deutlich, daß Rassenunterschiede heutzutage für das junge Kinopublikum belanglos sind. Schüler unter den Zuschauern erkannten in den Protagonisten sich selbst wieder, und die Rasse oder Geschlechtszugehörigkeit war dabei nicht wichtig. Bei dem Film Save the Last Dance zeigte es sich eindeutig, daß der interrassische Aspekt einer Beziehung die Jugendlichen nicht stört. Sie fanden die Musik und die Geschichte prima."

Wie schon erwähnt gehört Paramount Pictures Sumner Redstone, und ich brauche Ihnen sicher kaum zu sagen, daß sein Angestellter Rob Friedman ein Jude ist, ebenso wie beinahe sämtliche seiner Kollegen auf der Chefetage von Paramount Pictures.

Dieses neue Phänomen unter weißen Jugendlichen, zusammen mit Schwarzen, Asiaten und Mestizen in "Rendezvous-Rudeln" herumzulaufen, und sehr wahllose und sehr multikulturelle sexuelle Beziehungen zu unterhalten, hat sich nicht spontan entwickelt, wie die Medienmagnaten und ihre Handlanger es uns weismachen wollen. Es ist gezielt von Hollywood, vom Fernsehen und von Madison Avenue organisiert worden. Sumner Redstones MTV ist in dieser Hinsicht vielleicht etwas offener gewesen als die anderen jüdischen Medien, aber sie alle haben jahrzehntelang zusammen auf das gleiche Ziel hingearbeitet, und dieses Ziel ist unsere Vernichtung. Sie sagen "Oh, wir reflektieren bloß in unseren Filmen und in unseren Fernsehshows und in unserer Werbung was euere Gesellschaft von ganz alleine geworden ist". Das aber ist eine bewußte, vorsätzliche Lüge. Sie sind sich ihrer Rolle ganz klar bewußt, und beim Lesen ihrer Kommentare in der "Los Angeles Times" kann man merken, wie stolz sie auf sich sind.

Ich habe dies schon tausend mal mit anderen Worten gesagt: Als wir die Juden in unsere Gesellschaft hineinließen, und es ihnen ermöglichten sich unsere Massenmedien der Nachrichten-und Unterhaltungsindustrie anzueignen - unsere Zeitungen, unseren Rundfunk, unsere Filmindustrie, unsere Werbeagenturen - übergaben wir ihnen die Waffe mit der sie uns von Anfang an vernichten wollten und mit der sie jetzt an unserer Zerstörung arbeiten. Dieses gegen uns gerichtete jüdische Programm der Korrumpierung und Zerstörung begann nicht mit dem Zweiten Weltkrieg und dem sogenannten "Holocaust" Es liegt im Wesen des Judentums seine nichtjüdische Umgebung zu zersetzen. Der "Holocaust" löste nicht das destruktives Verhalten der Juden aus, sondern folgte ihm als Reaktion.

Wenn Sie glauben daß ich an Halluzinationen leide, sehen Sie sich selbst an was Juden wie Edgar Bronfman und Sumner Redstone für die Unterhaltung unserer Kinder produzieren, und liefern Sie mir dann eine andere Erklärung dafür.  Ich weiß daß die Mehrheit unseres Volkes jetzt nach der Pfeife der Juden tanzt, zusammen mit den Politikern. Es liegt im Wesen von Lemmingen, nach der Pfeife der Herrschenden zu tanzen. Aber dies entbindet uns in keiner Weise von unserer Aufgabe. Es ist unvermeidlich, daß viele der von den Juden verblendeten Mitläufer in dem kommenden Kampf und Chaos zum Kollateralschaden werden und untergehen. Das mag bedauerlich sein, aber wir dürfen nichts ungeschehen lassen, um den tödlichen Fluch der Juden von unserer Rasse abzuwenden. Dieser Aufgabe habe ich mein Leben gewidmet, und ich rufe jeden einzelnen von Ihnen auf, es mir gleichzutun.







[Main Page | Whats New | Who Rules America | Catalog ]

© 2006 National Alliance, P.O. Box 90, Hillsboro, WV 24946